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Der „Zuordnungs-Monitor“ hilft Energielieferanten den 24-Stunden-Lieferantenwechsel ohne Frust zu bewältigen
10.07.2026 – Lesezeit ca. 2 Minuten
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Seit der Einführung des 24-Stunden-Lieferantenwechsels haben sich die Bedingungen in der Versorgungswirtschaft radikal verändert. Früher hatte man Tage, um fehlerhafte Daten zu korrigieren. Heute entscheiden Minuten darüber, ob ein Wechsel sauber durchläuft oder im System steckenbleibt.
Die Folge ist ein massiver Druck auf die Datenqualität sowie den festgelegten Fristen! Werden Stammdaten nicht rechtzeitig übermittelt oder falsch verarbeitet, so wirkt sich dies negativ auf den gesamten 24-Stunden Lieferantenwechsel aus: Kunde frustriert, Fachabteilungen überlastet. Das Problem: Seit dem Lieferantenwechsel 24h werden die Stammdaten getrennt von den Zuordnungsprozessen übermittelt. Anders als bei Netzbetreibern können Lieferanten bisher keine eindeutige Verknüpfung zwischen den Daten und den Prozessen herstellen. Das muss nicht so sein, denn Cortility, das IT-Haus aus Ettlingen bei Karlsruhe hat die Lösung: Der „Zuordnungsprozess-Monitor“ hilft beim Lieferantenwechsel. Er überwacht und validiert die vom Anwender vorab definierten Zuordnungsprozesse: fehlerfrei, schnell und absolut regelkonform. Damit Lieferanten, die erwarteten und die tatsächlich erhaltenen Stammdaten auch zukünftig überblicken können, bietet der Monitor vollständige Transparenz über den Status aller Zuordnungsprozesse und ermöglicht eine schnelle Identifikation fehlender Stammdatenänderungen.
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Hintergrundinformationen
Die Cortility GmbH unterstützt Energieversorgungsunternehmen mit branchenspezifischen Software-Produkten und Beratungsleistungen. Im Fokus steht dabei das komplette SAP-Portfolio für Energieversorger inklusive SAP S/4HANA. Der IT-Dienstleister verfügt insbesondere über umfangreiche Erfahrung mit Stadtwerken und mittelgroßen Energieversorgern. Die Ergänzungsprodukte von Cortility zu den SAP-Lösungen sind genau auf die Branchenprozesse zugeschnitten und ermöglichen Stadtwerken eine Kosten-/Nutzen-optimierte Umsetzung aktueller Erfordernisse. Die Cortility-Paketlösungen setzen EVU und deren Rechenzentren in der DACH-Region ein. Die entscheidenden Stärken des Dienstleisters sind Kundennähe bei der Produktentwicklung und bei der Software-Einführung, ein individueller Support und die Qualifikation sowie das SAP-Know-how der Mitarbeiter. Dabei greift Cortility auf branchenspezifische Projekterfahrung aus über 25 Jahren zurück. Das zweite strategische Standbein von Cortility ist das Geschäftsfeld Digitalisierungslösungen. Besonders Augenmerk legt Cortility dabei auf reibungslose Workflows und eine kosteneffiziente SAP-Integration. Die Cortility GmbH gehört zur command-Gruppe und entstand 2011 durch die Ausgründung des Geschäftsbereichs Versorgungswirtschaft. Cortility ist SAP Partner und Mitglied der deutschsprachigen SAP-Anwendergruppe (DSAG), des edna (Bundesverband Energiemarkt & Kommunikation e.V.) sowie des BDEW. Das Unternehmen mit Sitz in der Technologieregion Karlsruhe beschäftigt über 55 Mitarbeiter.
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