Wenn Sie einwilligen, verwenden wir Dienste, die Informationen im Endgerät eines Seitenbesuchers speichern oder dort abrufen. Anschließend verarbeiten wir die Informationen intern weiter, ohne diese an Drittanbieter weiter zu geben. Das hilft uns, unsere Website optimal zu gestalten und die Besucher besser zu verstehen.
NRW.BANK unterstützt „Circular Valley“ für drei weitere Jahre
Zirkuläre Wirtschaft voranbringen
28.11.2024 – Lesezeit ca. 2 Minuten
95
Die NRW.BANK verlängert ihr Engagement bei „Circular Valley“. Sie
unterstützt die Initiative aus Wuppertal für drei weitere Jahre als
Corporate Finance Partnerin mit Beratung zu Förderung und
Finanzierung von Unternehmen und Gründungen. Das Circular Valley
hat sich zum Ziel gesetzt, die Rhein-Ruhr-Region als ein
internationales Zentrum der zirkulären Wertschöpfung zu etablieren
und Lösungen für eine nachhaltige Ressourcennutzung zu fördern.
„Eine nachhaltige Wirtschaft kann nur eine zirkuläre Wirtschaft sein. Sie
ist der Weg in eine gesicherte Zukunft, denn sie vereint ökologische Ziele
mit Innovationskraft, Wettbewerbsfähigkeit und Beschäftigung“, sagt
Gabriela Pantring, stellvertretende Vorstandsvorsitzende der NRW.BANK.
„Unsere Aufgabe als Förderbank für Nordrhein-Westfalen ist es, diese
notwendige Transformation voranzubringen. Die Unterstützung des
wachsenden Circular Valley gehört für uns ganz klar dazu.“
Dr. Carsten Gerhardt, Vorsitzender der zugehörigen Circular Valley
Foundation: „In den vergangenen drei Jahren haben wir die Idee der
Kreislaufwirtschaft weitläufig bekannt gemacht und viele Partnerinnen
und Partner dafür gewonnen. Die NRW.BANK war von Beginn an mit
dabei. Ihre Unterstützung ermöglicht es uns, konkrete Projektideen der
Kreislaufwirtschaft nun umzusetzen – darauf freuen wir uns.“
Hotspot der Kreislaufwirtschaft in der Rhein-Ruhr-Region
Die Kreislaufwirtschaft ist im europäischen „Green Deal“, mit dem die EUKommission die Staatengemeinschaft bis 2050 klimaneutral machen will,
fest verankert. Sie gilt als Lösung für das wachsende Müllproblem, indem
durch Recycling und Wiederverwendung ein möglichst langer Werterhalt
von Rohstoffen angestrebt und so die Umwelt entlastet wird. Damit der
Wandel von der linearen zur zirkulären Wirtschaft gelingt, kommen
internationale Start-ups, Unternehmen, Wissenschaft und Politik im
Circular Valley zusammen. Gemeinsam entwickeln sie Lösungen für die
nachhaltige Nutzung von Ressourcen sowie Politikempfehlungen.
Advertising
Abonnieren Sie unseren Newsletter mit Link zur kostenlosen PDF Ausgabe der Kommunalwirtschaft!
Die NRW.BANK ist bereits seit dem Start des Circular Valley im Jahr 2021
als Corporate Finance Partnerin aktiv. Als solche unterstützt sie
Unternehmen bei der Umsetzung zirkulärer Geschäftsmodelle. Konkret
berät die Förderbank dabei, passende Förderprogramme zu finden, mit
denen entsprechende Investitionen finanziert werden können.
Die von der Wuppertalbewegung e.V. initiierte Initiative wird über
verschiedene Sponsorings und Partnerschaften sowie aus Landesmitteln
und Mitteln des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung gefördert.
Schirmherrin ist NRW-Wirtschaftsministerin Mona Neubaur.
Wärmewende im Quartier
Wie eine klimaneutrale und zugleich wirtschaftliche Wärmeversorgung in der Praxis gelingt, zeigt der Lagarde Campus in Bamberg. Auf der Konversionsfläche entste[...]
Energiesicherheit in der Kommune auf dem Prüfstand
Der Anschlag auf das Stromnetz im Januar 2026 war ein Weckruf für Berlin und andere Städte neue Vorsorge- und Sicherheitskonzepte umzusetzen. Berlin reagiert mi[...]
Praxisforum Tiefengeothermie on Tour: zu Gast bei der Forschungsbohrung Köln-Dellbrück
Bevor sich die Tiefengeothermie-Branche im Oktober im bayerischen Pullach trifft, hat das Praxisforum Tiefengeothermie bereits im Sommer eine Begegnung in NRW e[...]
Der „Zuordnungs-Monitor“ hilft Energielieferanten den 24-Stunden-Lieferantenwechsel ohne Frust zu bewältigen
Seit der Einführung des 24-Stunden-Lieferantenwechsels haben sich die Bedingungen in der Versorgungswirtschaft radikal verändert. Früher hatte man Tage, um fehl[...]
Neue Studie zum Heizungsgesetz: Die Bio-Treppe führt ins Nichts
Eine neue Studie des Fraunhofer IFAM im Auftrag des Umweltinstitut München und von GasWende dokumentiert, dass die im neuen Heizungsgesetz vorgesehene Nutzung v[...]
Resilienz stärken: Projekte für Extreme von Dürre bis Hochwasser
Nach einer Frühjahrsdürre in 2025 ist bislang auch das Wasserwirtschaftsjahr 2026 viel zu trocken. Dem gegenüber stehen Starkregenereignisse und allen voran das[...]
27 Prozent weniger Energieverbrauch: Stadt Wolfsburg optimiert Wärmemanagement in Schulen
Stadt Wolfsburg setzt auf intelligente Thermostate, um Energieverbrauch in Schulen zu senken
Bonus: hydraulischer Abgleich digital und ohne weiteren Aufwand durchgeführt
VKU-Umfrage: Drei von vier Stadtwerken sehen Netzausbau finanziell gefährdet
Für viele Stadtwerke wird die Finanzierung des Stromnetzausbaus zunehmend zur Herausforderung. Das zeigt eine Umfrage des Verbands kommunaler Unternehmen (VKU):[...]
Die Dächer der neuen Sport- und Mehrzweckhalle ebenso wie der Mensa des Schulzentrums Nord im rheinischen Niederkassel-Lülsdorf wurden begrünt und mit großen PV[...]
Hybridkraftwerk Parndorf verbindet Wind- und Solarenergie mit Landwirtschaft und Biodiversität
Das Hybridkraftwerk Parndorf ist am Netz: Am vergangenen Samstag wurde die an den bestehenden Windpark angebundene Photovoltaikanlage im Burgenland feierlich in[...]