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Dieser Artikel ist zur Veröffentlichung in der Ausgabe 3 - Mai / Juni 2026 der gedruckten Kommunalwirtschaft vorgesehen.
GOLDBECK realisiert Quartiersgaragen in Bamberg mit hohem architektonischen Anspruch
Gelebte Mobilitätswende
15.04.2026 – Lesezeit ca. 2 Minuten
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Die Mobilität der Zukunft stellt Kommunen vor neue Aufgaben: Parkhäuser werden zu vielseitigen Mobility Hubs, die durch flexible Nutzungskonzepte dem effizienten Wechsel von einem Fortbewegungsmittel zum nächsten dienen – ergänzt durch weitere Angebote. Gleichzeitig setzen sie als prägnante Baukörper architektonische Akzente in Stadt und Quartier.
Ein gelungenes Beispiel dafür findet sich in Bamberg: Auf dem zentral gelegenen Lagarde-Campus zeigt das europaweit tätige Bau- und Dienstleistungsunternehmen GOLDBECK, wie Mobility Hubs integraler Bestandteil eines Quartiers werden. Das Unternehmen bringt über 40 Jahre Erfahrung in der Planung, dem Bau und Betrieb von Parkhäusern mit und fertigt wesentliche Bauelemente industriell in eigenen Werken vor. Das sorgt für Schnelligkeit, Wirtschaftlichkeit und sichert hohe Qualität. GOLDBECK realisiert drei Quartiersgaragen auf dem Campus, zuletzt den Mobility Hub P1. „Die Fassadenkonstruktion überzeugt durch ihr hochwertiges Design und setzt bewusste Akzente auf dem neuen Lagarde-Campus“, erklärt Christopher Conrads, Produktmanager Parkhäuser bei GOLDBECK. „Die rautenförmigen teils perforierten Blechkassetten verleihen dem Gebäude ein elegantes Erscheinungsbild.“
Darüber hinaus setzt das Mobilitätskonzept der Stadt Bamberg Maßstäbe: Es richtet sich gezielt an die Mieter der umliegenden Wohnungen. Sie haben die Wahl zwischen einem eigenen Stellplatz in den Quartiersgaragen und einer Mobilitätskarte. Letztere enthält für die Laufzeit von 20 Jahren eine Jahreskarte für den Stadtbus sowie den Zugriff auf einen Fahrzeugpool mit E-(Lasten-)Rädern und E-Mopeds. Diese können in den integrierten Mobilitätsstationen abgestellt werden. E-Carsharing-Angebote stehen den Anwohnern ebenfalls in den Mobility Hubs zur Verfügung. So entstehen zentrale Anlaufstellen für verschiedene umweltfreundliche Mobilitätsangebote direkt in der Nachbarschaft und fördern aktiv die nachhaltige Mobilität im Quartier.
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