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NRW.BANK veröffentlicht aktualisierte Wohnungsmarktprofile für alle 396 Städte und Gemeinden in NRW
Mieten steigen, Preise für Wohneigentum gehen zurück
27.02.2025 – Lesezeit ca. 2 Minuten
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In Nordrhein-Westfalen sind im Jahr 2023 1,7 Prozent mehr neue
Wohnungen gebaut worden als im Vorjahr. Dennoch stiegen die
Mieten im Landesdurchschnitt an, während auf dem Markt für
Wohneigentum tendenziell Preisrückgänge zu verzeichnen waren. Wie sich diese und andere landesweite Trends auf kommunaler Ebene
entwickeln, zeigen die Wohnungsmarktprofile der NRW.BANK, die
jetzt in einer Neuauflage erschienen sind. Neu ab diesem Jahr: Die
Profile sind jetzt für jede kreisfreie und kreisangehörige Kommune auf
der Internetseite der Förderbank zum kostenfreien Download
verfügbar.
Die Wohnungsmarktprofile enthalten grafisch und tabellarisch
aufbereitete Indikatoren aus den Themenfeldern Wohnungsbestand,
Bautätigkeit, Bevölkerung, Arbeitsmarkt, Soziales und Preise. Sie geben
einen Überblick über wichtige Trends und Strukturen des
Wohnungsmarktes. Hierzu zählen unter anderem die Einwohnendenzahl
inklusive Altersstruktur, Arbeitslosen- und Beschäftigtenzahlen, die
Entwicklung der Bautätigkeit, die Eigenheimerschwinglichkeit und die
Mietpreisentwicklung von Bestands- und Neubauwohnungen sowie die
Entwicklung des geförderten Wohnraumbestands.
Um die kommunalen Trends einordnen zu können, enthalten die
Wohnungsmarktprofile Daten zu den jeweiligen Kreisen und
entsprechende Vergleichswerte für Nordrhein-Westfalen. Kurze Texte,
Grafiken und Karten erläutern und veranschaulichen die Daten.
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Die Wohnungsmarktprofile sind Auszüge aus der landesweiten
Wohnungsmarktbeobachtung der NRW.BANK. Für jede Stadt und
Gemeinde in Nordrhein-Westfalen gibt es ein Wohnungsmarktprofil.
Sie richten sich an alle, die sich über die örtlichen Wohnungsmärkte
informieren wollen. Zudem unterstützen die Wohnungsmarktprofile zum
Beispiel Investierende und Kommunen dabei, Wohnraum bedarfsgerecht
zu bauen oder Quartiere aufzuwerten. Bei der Erstellung der Profile wurden Daten aus dem Jahr 2023 genutzt. Dabei handelt es sich um die
aktuellen verfügbaren Datensätze.
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