Rubrik Bau(en) & Städtegestaltung

Der Moabiter Kinderhof bringt Architektur und Nutzung auf den Punkt

10.04.2026 – Lesezeit ca. 3 Minuten 414

Der Moabiter Kinderhof bringt Architektur und Nutzung auf den Punkt

Bild: Werner Huthmacher

Der im Oktober 2025 eröffnete Moabiter Kinderhof in Berlin versteht sich als offenes Haus für den Alltag von Kindern und Jugendlichen im dicht bebauten Stadtraum. Kersten Kopp Architekten reagierten auf den besonderen Ort zwischen Park und Quartier mit einem Gebäudeensemble, das aus mehreren, an Spielklötze erinnernden Kuben besteht und sich harmonisch zwischen den gewachsenen Baumbestand schiebt. Der Neubau wurde in Holzbauweise realisiert; sein Tragwerk setzt sich aus vorgefertigten Modulen zusammen, die im Werk produziert und auf der Baustelle montiert wurden. Die Architektur wird dabei als Rahmen für Offenheit, Partizipation und Orientierung verstanden. Dieses Leitprinzip setzt sich konsequent in der Materialwahl fort: In den Innenräumen bildet der Noppenbelag norament 926 das passende Fundament für das ständige Rein und Raus der Kinder zwischen Spielhof und Haus.

Räume für Bewegung und Freiheit

Lange Blickachsen und großzügige Fensterflächen prägen das Gebäude und sorgen für fließende Übergänge zwischen Innen- und Außenräumen. Beim Raumkonzept setzten die Architekten bewusst auf Großzügigkeit und Flexibilität. Im Zentrum liegt ein vielseitig nutzbarer Saal mit offener Küche; darum gruppieren sich kleinere Multifunktionsräume, Garderobe und Nebenräume. „Der Noppenboden passt mit seiner Widerstandsfähigkeit perfekt“, sagt Torsten Suschke, der für das Objekt zuständige Architekt bei Kersten Kopp Architekten. „Da die Kinder einen großen Teil ihrer Zeit draußen verbringen und entsprechend Schmutz und Steinchen ins Gebäude tragen, war ein Bodenbelag gefragt, der dieser Belastung dauerhaft standhält.“

Der Noppenboden unterstützt die architektonische Klarheit des Moabiter Kinderhofs in Berlin. (Bild: Werner Huthmacher)

Klarheit und Behaglichkeit

Der Boden wird zum integralen Bestandteil der Architektur. „Die Noppe hat Struktur, wirkt dabei aber ruhig und unihaft“, ergänzt Suschke. „Sie unterstützt die architektonische Klarheit des Raumes.“ Die mit dem Blauen Engel ausgezeichneten Kautschukfliesen fügen sich in einem sanften, warmen Grünton natürlich in die teils bis zu sechs Meter hohen Räume ein, ohne sich in den Vordergrund zu drängen. Zusammen mit dem warmen Holz und den hellen Farben erzeugen sie eine klare, ruhige Atmosphäre, die die Bereiche miteinander verbindet und zugleich Wärme ausstrahlt.

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Im Moabiter Kinderhof punktet der Noppenboden sowohl durch seine robuste Alltagstauglichkeit als auch durch seine architektonisch klare Anmutung.


Über nora

nora® ist die Marke für gewerbliche Kautschukböden von Interface, dem weltweit führenden Unternehmen für Bodenbelagslösungen und Vorreiter im Bereich Nachhaltigkeit. Die Premium-Kautschuklösungen werden seit mehr als 70 Jahren in Deutschland gefertigt und sind für den Einsatz in Bereichen mit höchsten Anforderungen konzipiert. Unsere Lösungen stehen für einfache Reinigung, gute Raumakustik, hohen Gehkomfort und eine geringe CO₂-Bilanz. Mit unseren Produktlinien norament®, noraplan® und noravant™ leisten wir einen Beitrag zum Wohlbefinden der Menschen im Gesundheitswesen, in Bildungseinrichtungen, der Industrie und im Transportwesen.

Über Interface

Interface ist das weltweit führende Unternehmen für Bodenbelagslösungen und Vorreiter im Bereich Nachhaltigkeit. Das Unternehmen setzt sich dafür ein, Räume im Sinne von Mensch und Umwelt neu zu denken. Zum Portfolio gehören Interface® Teppichfliesen und LVT, nora® Kautschuk-Bodenbeläge sowie FLOR® Premium Rugs. Über alle Marken hinweg steht Innovation im Mittelpunkt. Sie verbindet anspruchsvolles Design, hohe Leistungsfähigkeit und konsequente Nachhaltigkeit ohne Kompromisse.

Weltweit schenken uns Architekten, Designer und Bauherren ihr Vertrauen. Gemeinsam mit ihnen verwirklichen wir maßgeschneiderte Lösungen, die echte und messbare Wirkung entfalten. Auf Grundlage von mehr als 30 Jahren Fortschritt im Bereich Nachhaltigkeit und wegweisenden Innovationen verfolgen wir konsequent unser Ziel, bis 2040 als Unternehmen CO₂-negativ zu werden – ohne den Einsatz von Kompensationsmaßnahmen.

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