Dieser Artikel wurde in der Ausgabe der gedruckten Kommunalwirtschaft abgedruckt.

Rubrik Bau(en) & Städtegestaltung

Ein Kipper für alle Fälle

24.05.2024 – Lesezeit ca. 4 Minuten 69

Ein Kipper für alle Fälle

Zur GaLaBau 2024 zeigt MEILLER, wie vielfältig, innovativ und effizient der Dreiseitenkipper TRIGENIUS D202 bis D208 ist. Dieser Kippaufbau wurde speziell für die grüne Branche überarbeitet. Egal wie umfangreich der Auftrag ist, mit dem Dreiseitenkipper ist der Transport von Dünger über Pflanzen, Werkzeugen, Steinen, Schotter und vieles mehr ein Leichtes; Ein „Kipper für alle Fälle“ eben. Aufgebaut auf 2-Achs-Fahrgestelle überzeugt der TRIGENIUS mit geringem Eigengewicht. Dies wirkt sich positiv auf den Energieverbrauch der Fahrzeuge aus und schont den Geldbeutel des GaLaBau-Betriebs. Dank des Einsatzes von hochfestem Stahl im modernen Design sowie optimierter Bauweise sind die Aufbauten zusätzlich robust, langlebig und belastbar.

Die MEILLER Dreiseitenkipper TRIGENIUS D202 und D204 eignen sich für die leichte Transporterklasse, die jeweils Nennlasten von zwei bzw. vier Tonnen haben. Sie werden auf Fahrgestellen mit einem Gesamtgewicht zwischen 3,5 und 7,2 Tonnen verwendet. MEILLER bietet außerdem eine Kippbrücke für 5,0 bis 7,2 Tonner an. Wer also auch größere Aufträge hat, zum Beispiel im Sport- oder Parkanlagenbau, für den bietet MEILLER den passenden Kipper, denn der Münchner Hersteller stellt Kippaufbauten für die ganze Breite von 2 bis 41 Tonnen Nennlast her.

Advertising

Abonnieren Sie unseren Newsletter mit Link zur kostenlosen PDF Ausgabe der Kommunalwirtschaft!

Eine besondere Stärke des TRIGENIUS sind die neuen Bordwände. Sie bestehen aus 400 Millimeter hohem Stahlblech und erlauben dank 50 Millimeter Zuwachs mehr Ladevolumen. Die stabilen, durchgehenden Wände mit Obergurt im M-Jet-Design sind abklappbar. Das labyrinthartige Anschlagprinzip der Seitenwände garantiert eine dauerhaft hohe Dichtigkeit. Untere Bordwandlager sorgen für die nötige Geräuschdämpfung. Die Rückwand ist mit Klauenverschluss verriegelt und zusätzlich pendelnd gelagert. Für den Kipperboden verwendet MEILLER standardmäßig 1,5 Millimeter starken hochfesten Verschleißstahl (HBW450) in der Transporterklasse. Diese Materialstärke hat sich in den ausgiebigen Materialtests, die jeder Kipper bei MEILLER durchläuft, als robust und langlebig erwiesen. Wer es dann noch verschleißfester braucht, kann optional einen hochfesten Stahl in 2,5 Millimeter Stärke erhalten. Damit sind auch extreme Einsätze für beispielsweise Felsen kein Problem mehr.

Bereits in der Standardausstattung ist ein MEILLER TRIGENIUS ein echtes Arbeitstier, welches ordentlich etwas wegstecken kann und ebenfalls viele Ausstattungsfeatures mitbringt. In den Bordwänden und im Boden sind serienmäßig Zurrösen eingelassen. Die Bordwandzurrösen besitzen eine Haltekraft von je einer Tonne und eignen sich zum Verzurren von Gütern, die über die Bordwand hinausragen. Die klappbaren und von innen wie außen zugänglichen Zurrpunkte im Boden weisen eine Haltekraft von je zwei Tonnen auf und eigenen sich auch zum Einlassen von Kettenhaken. Ihre Anzahl, Anordnung und Aufteilung sind für den Transport von Paletten optimiert worden und übertreffen die Vorgaben aus der DIN EN 12640.

Neue Aufstiege in verbesserter Ergonomie an Rück- und Seitenwänden erleichtern das Besteigen der Kippbrücke, die insgesamt eine niedrigere Bauhöhe aufweist und sich dadurch von Hand leichter beladen lässt. Optional kann MEILLER mit der multifunktionalen Stirnwanderhöhung versehen werden, um auch lange Güter wie Holzlatten, Rohre oder Metallprofile transportieren zu können. Die Erhöhung mit maximaler Tragkraft von 250 Kilogramm ist zum Befestigen weiterer Anbauteile wie zum Beispiel einem Kammhalter für Stielgeräte konzipiert und lässt sich individuell einstellen.

Wer eine Vielzahl an kleinen Geräten wie Gartenscheren oder Motorsägen zu den Einsätzen mitführen möchte, dem sei zu der Option Geräteraum zwischen Kabine und Kipper geraten. Dieser wird samt Einlegeböden und Schublade für Werkzeuge und Kleinmaterial hinter dem Fahrerhaus aufgebaut. Mit einer Breite von 70 Zentimetern und 1,40 Metern Höhe ist so auf dem Fahrzeug ein Werkzeugschrank montiert, der abschließbare Alu-Rollladen sowie drei Ladeebenen wie auch eine Schublade mit Arretierung verfügt. Insgesamt können 375 Kilo Werkzeug und Arbeitsutensilien verstaut werden, die den Platz im Fahrerhaus oder der Ladefläche blockierten.

Wenn es aber immer noch nicht reicht: Noch mehr Platz bieten die Werkzeugkisten aus Edelstahl oder Kunststoff zum Anbauen am Dreiseitenkipper. Wer lange Geräte wie Besen, Rechen oder Laubrechen braucht, sollte seinen TRIGENIUS mit den Stielgerätehalterungen an verschiedenen Positionen, Spannstangen für die schnelle, formschlüssige Ladungssicherung von Stückgut oder zusätzlichen Zurrleisten aufwerten. Für mehr Ladevolumen bieten die Münchener zusätzlich steckbare Aufsatzwände aus Aluminium an, die für eine 400 Millimeter höhere Bordwand sorgen und sich leicht mit wenigen Handgriffen montieren und demontieren lassen.

Durch die vielfältigen Erweiterungsmöglichkeiten können individuelle Anforderungen optimal erfüllt werden. Die hochwertigen Materialien gewährleisten zudem eine lange Lebensdauer und hohe Stabilität. „Wir setzen auf Langlebigkeit unserer Produkte und versuchen immer ein Maximum an Anwenderfreundlichkeit zu bieten“, erläutert Christoph Thanner, Produktmanager bei MEILLER. Vielleicht deshalb sind die MEILLER-Aufbauten eine wertstabile Investition, die selbst nach Jahren einen geringen Wertverlust haben. „Wer sich für einen Kippaufbau von MEILLER entscheidet, der spart dreifach, denn Aluminiumaufbauten sind im Vergleich zu Stahlkipper verschleißfester, robuster, langlebiger und besitzen damit einen höheren Wiederverkaufswert.“

Advertising

Abonnieren Sie unseren Newsletter mit Link zur kostenlosen PDF Ausgabe der Kommunalwirtschaft!

Sie können diese Ausgabe kaufen oder ein Abonnement abschließen, um diesen Artikel hier sofort und komplett zu lesen. Mit einem Abonnement erhalten Sie zusätzlich jede gedruckte Ausgabe der Kommunalwirtschaft frei Haus.
Unser PDF Abo ist kostenlos! Abonnieren Sie dazu unseren Newsletter, in welchem ein Downloadlink zur jeweils aktuellen Ausgabe zur Verfügung gestellt wird.
Wenn Sie schon Abonnent der Kommunalwirtschaft sind, melden Sie sich an, um den Artikel zu lesen.
Wenn Bauprojekte scheitern: vom Planungsfehler zum Millionenschaden
Wenn Bauprojekte scheitern: vom Planungsfehler zum Millionenschaden

Zu Beginn eines neuen Bauprojekts scheint alles nach Plan zu laufen: reibungslose Abstimmungen zwischen den Gewerken, strukturierte Abläufe und erste Maßnahmen,[...]

21.04.2026, Lesezeit ca. 3 Minuten

hochtiefbau
Gelebte Mobilitätswende
Gelebte Mobilitätswende

Die Mobilität der Zukunft stellt Kommunen vor neue Aufgaben: Parkhäuser werden zu vielseitigen Mobility Hubs, die durch flexible Nutzungskonzepte dem effiziente[...]

15.04.2026, Lesezeit ca. 2 Minuten

hochtiefbau
Der Moabiter Kinderhof bringt Architektur und Nutzung auf den Punkt
Der Moabiter Kinderhof bringt Architektur und Nutzung auf den Punkt

Der im Oktober 2025 eröffnete Moabiter Kinderhof in Berlin versteht sich als offenes Haus für den Alltag von Kindern und Jugendlichen im dicht bebauten Stadtrau[...]

10.04.2026, Lesezeit ca. 3 Minuten

hochtiefbau
hubitation-Netzwerk begrüßt neues Mitglied
hubitation-Netzwerk begrüßt neues Mitglied

Startup-Accelerator der NHW fördert Innovation und Nachhaltigkeit

10.04.2026, Lesezeit ca. 3 Minuten

hochtiefbau
Experte: „Mehr Staat“ lindert die Wohnungsnot nicht
Experte: „Mehr Staat“ lindert die Wohnungsnot nicht

„Wir haben in Deutschland rund 790 kommunale und landeseigene Wohnungsbaugesellschaften. Die Idee, dass eine weitere bundeseigene die Wohnungsnot lindern wird, [...]

09.04.2026, Lesezeit ca. 6 Minuten

hochtiefbau
23 Millionen Projekt in Hagen: Deutschlands größte genossenschaftliche serielle Sanierung
23 Millionen Projekt in Hagen: Deutschlands größte genossenschaftliche serielle Sanierung

Der Wohnungsverein Hagen und das Berliner Unternehmen ecoworks realisieren die bislang größte genossenschaftliche serielle Sanierung in Deutschland. Im Stadttei[...]

02.04.2026, Lesezeit ca. 4 Minuten

hochtiefbau
Neues Fugenmaterial soll Pflasterflächen langfristig stabilisieren
Neues Fugenmaterial soll Pflasterflächen langfristig stabilisieren

Die Stadt Hanau startet im Stadtteil Großauheim ein Pilotprojekt zur Sanierung von Pflasterflächen: In der Hauptstraße wird ab Montag, 30. März, erstmals das ne[...]

30.03.2026, Lesezeit ca. 2 Minuten

hochtiefbau
Industrieästhetik und Hightech-Verglasung im Einklang
Industrieästhetik und Hightech-Verglasung im Einklang

Mit dem rund 550 Meter langen Ensemble „QH Track“ entsteht unweit des Berliner Hauptbahnhofs ein beeindruckend markanter Bau im neuen Stadtquartier Europacity. [...]

25.03.2026, Lesezeit ca. 3 Minuten

hochtiefbau
BPD ergreift Initiative und investiert 500 Mio. Euro in den Bau von rund 1.000 Mietwohnungen

Der Projekt- und Gebietsentwickler BPD | Bouwfonds Immobilienentwicklung investiert 500 Mio. Euro in den deutschen Wohnungsmarkt. In einer ersten Phase sollen b[...]

20.03.2026, Lesezeit ca. 2 Minuten

hochtiefbau
Initiative „Bau-Turbo kommunal“ fordert klare Leitplanken für neue Freiheiten
Initiative „Bau-Turbo kommunal“ fordert klare Leitplanken für neue Freiheiten

Mit der neuen Initiative „Bau-Turbo kommunal“ ruft ein breites Bündnis aus Architektur-, Umwelt- und Klimaschutzorganisationen die politischen Entscheidungsträg[...]

03.03.2026, Lesezeit ca. 4 Minuten

hochtiefbau

Weitere Artikel in dieser Rubrik