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Dieser Artikel wurde in der Ausgabe der gedruckten Kommunalwirtschaft abgedruckt.
Attraktive Total Cost of Ownership für die stationäre Überwachung von Trinkwassernetzen
22.05.2024 – Lesezeit ca. 2 Minuten
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Die stationäre Überwachung von Trinkwassernetzen mit Geräuschloggern ist eine bewährte Technologie. Die Geräuschlogger werden auf die Wasserrohre aufgesetzt und hören sozusagen die Wassernetze ab. So erkennen die Betreiber schnell, ob Wasserverluste in ihrem Netz auftreten. Neu am Geräuschlogger SePem® 351 ist, dass die Messdaten via LoRaWAN®, übertragen werden. LoRaWAN® ist ein einfach zu installierendes und kostengünstiges Netzwerk, das viele Versorger erfolgreich für das Monitoring verschiedener kommunaler Services nutzen.
9 Jahre Laufzeit der Batterie
Die Laufzeit der Batterie eines SePem® 351 beträgt 9 Jahre. Diese sehr lange Laufzeit in Verbindung mit dem LoRaWAN®-Netzwerk macht die attraktive Total Cost of Ownership (Kosten über die gesamte Betriebslaufzeit) des SePem® 351 möglich. Verbessert wird diese zusätzlich durch die große Zuverlässigkeit des SePem® 351 im Einsatz.
Hochempfindliches Mikrofon
Das hochempfindliche Mikrofon des SePem® 351 ermöglicht eine ausgezeichnete Qualität der Messdaten. Gleichzeitig verbessert dieses hochwertige Mikrofon auch die Total Cost of Ownership des SePem® 351, denn für die Überwachung eines Netzwerkes werden weniger Logger benötigt als bei anderen Systemen. Warum ist das möglich? Die hochwertigen Mikrofone erlauben einen deutlich größeren Abstand zwischen den einzelnen Geräuschloggern. Das Monitoring ist dabei auf hohem Niveau gewährleistet.
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Der SePem® 351 ist speziell für den stationären Einsatz konzipiert und misst zur eingestellten Zeit die Geräusche im Rohrnetz. Im Anschluss an die Messung werden die aufgenommenen Daten ausgewertet und zur Übertragung aufbereitet. Damit anschließend die Messdaten gesendet werden können, muss der Logger in einem LoRaWAN®-Netzwerk registriert sein.
Vorhandenes Netzinformationssystem oder cloudbasierte Lösung nutzen
Neu auftretende Leckagen können innerhalb weniger Stunden erkannt werden, da die Messwerte von jedem SePem® 351 täglich übermittelt werden. Netzbetreiber können die ermittelten Daten in bestehende Netzinformationssysteme einspeisen. Ist kein eigenes Netzinformationssystem verfügbar, können die Daten über die cloudbasierte Lösung SePort abgerufen und analysiert werden.
LoRaWAN® ist eine Marke, die unter Lizenz der LoRa Alliance® verwendet wird.
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