Wenn Sie einwilligen, verwenden wir Dienste, die Informationen im Endgerät eines Seitenbesuchers speichern oder dort abrufen. Anschließend verarbeiten wir die Informationen intern weiter, ohne diese an Drittanbieter weiter zu geben. Das hilft uns, unsere Website optimal zu gestalten und die Besucher besser zu verstehen.
Runder Tisch bei der HWK Dortmund – Job-Turbo soll noch besser umgesetzt werden
05.07.2024 – Lesezeit ca. 2 Minuten
104
Martin Rostowski, Bildungskreis Handwerk e.V., Olesja Mouelhi-Ort, HWK Dortmund, Dr. Florian Hartmann, Hauptgeschäftsführer des WHKT, Christian Sprenger, Kreishandwerksmeister KH Dortmund, Berthold Schröder, Präsident HWK Dortmund und WHKT, Heike Bettermann, Agentur für Arbeit Dortmund, Marcus Weichert, Jobcenter Dortmund, Dieter Bohnes, RD NRW (v. l. n. r.)
Zur Arbeitsmarktintegration geflüchteter Menschen besonders im Handwerk, haben sich am Donnerstag, den 27. Juni 2024, die Spitzenvertreterinnen und Spitzenvertreter des Westdeutschen Handwerkskammertags aus Düsseldorf, der Kreishandwerkerschaft Dortmund Hagen Lünen, der Handwerkskammer (HWK) Dortmund, der Agentur für Arbeit Dortmund, des Jobcenters Dortmund, des Bildungskreises Handwerk e.V. und der Regionaldirektion NRW in der HWK Dortmund zu einem Runden Tisch getroffen. »Ein wichtiger gemeinsamer Beitrag in der Region, damit über den Job-Turbo zukünftig Geflüchtete adäquat in den Arbeitsmarkt einmünden,« so die Verabredung der Akteure.
»Wir möchten noch mehr Unternehmen dazu bewegen, geflüchtete Menschen einzustellen.« Denn: »Das Handwerk braucht dringend Fach- und Arbeitskräfte. Viele Geflüchtete bringen die Qualifikation mit, um zum Beispiel nach einer Weiterbildung Fuß in einem Handwerksberuf zu fassen, möglichst ihre berufliche Anerkennung zu erreichen und auf diesem Wege auch in unserer Gesellschaft anzukommen.«
Damit dies gut gelingt, sollen die nötigen gemeinsamen Anstrengungen weiter verstärkt werden: »Wir wollen Geflüchtete schnell und nachhaltig in den Ausbildungs- und Arbeitsmarkt integrieren. Dazu sprechen wir die geflüchteten Menschen auch selbst an. Und damit die Vermittlung auf beiden Seiten des Arbeitsmarktes passt, können individuelle Kompetenzfeststellungen helfen. Zum Kennenlernen von Unternehmen und Betrieben des konkreten Berufsbildes wie auch des Betriebsalltags, schließen sich Vermittlungen in Praktika an. Das A und O ist zudem eine begleitende individuelle Betreuung.«
Der Job-Turbo zur Arbeitsmarktintegration von Geflüchteten ist eine Initiative der Bundesregierung. Ziel ist es, geflüchteten Menschen den Zugang zum Arbeitsmarkt zu erleichtern und ihre Integration in die Gesellschaft zu fördern. Die Initiative umfasst eine Vielzahl von Maßnahmen, die auf die besonderen Bedürfnisse und Herausforderungen geflüchteter Menschen ausgerichtet sind.
Advertising
Abonnieren Sie unseren Newsletter mit Link zur kostenlosen PDF Ausgabe der Kommunalwirtschaft!
Zu den wichtigsten Elementen gehören:
Sprachkurse
Berufsorientierung und Beratung
Anerkennung von Qualifikationen
Weiterbildung und Qualifizierung
Praktika und Berufseinstiegsprogramme
Zusammenarbeit mit Unternehmen
Unterstützung bei der sozialen Integration
Individuelle Betreuung
Mit den Maßnahmen werden Einstiegshürden für Geflüchtete in den Arbeitsmarkt gesenkt und ihnen eine langfristige berufliche Perspektive in Deutschland geboten. Im Blick ist dabei eine Win-Win-Situation: Zum einen wird die Selbstständigkeit und Integration der Geflüchteten für ein Leben in Deutschland gefördert, gleichzeitig wird dem Fachkräftemangel auf dem deutschen Arbeitsmarkt entgegengewirkt.
„Die Rückkehr der Samurai“
Wo Technologie auf Tradition trifft, entsteht in diesen Tagen ein Kunstwerk von gewaltigen Ausmaßen: In Japan verwandelt der Künstler Klaus Dauven zusammen mit
[...]
Die neue Shirt-Kollektion von Kübler punktet nicht allein durch moderne Schnitte für Damen und Herren, spürbar hohen Tragekomfort und Vielseitigkeit. Dank integ[...]
Gastro-Gewerkschaft NGG warnt vor „Überstunden-Olympiade“
Die Gastro-Branche ist bereit für Olympia: „Nordrhein-Westfalen kann Gästeservice auf Weltniveau – und das auch im großen Stil. In der Hotellerie und Gastronomi[...]
Olympia-Chance nutzen: Mit Bürgerbeteiligung den Breitensport in NRW zukunftsfest machen
Die aktuelle Bürgerbefragung zur Olympia-Bewerbung Nordrhein-Westfalens kann einen entscheidenden Wendepunkt für die Sportlandschaft im Land markieren. Bis zum [...]
Prozessmanagement im Ennepe-Ruhr-Kreis: Sechs Verwaltungen ziehen an einem Strang
Seit März 2025 bauen der Ennepe-Ruhr-Kreis sowie die Städte Gevelsberg, Hattingen, Sprockhövel, Wetter und Witten ihr Prozessmanagement gemeinsam auf – begleite[...]
Smarter Zeit ansparen: Zeitwertkonten und Altersteilzeit als Wettbewerbsvorteile
Die Anforderungen an Unternehmen aus der Wohnungswirtschaft werden immer höher, Fachkräftemangel, Projektspitzen und Marktunsicherheiten prägen den Alltag. Glei[...]
Die NRW.BANK hat ihr Fördergeschäft im Jahr 2025 deutlich ausgeweitet und zentrale Zukunftsfelder in Nordrhein-Westfalen mit Milliardenbeträgen gestärkt. Inves[...]
Grundsteuerurteil: Differenzierte Hebesätze bleiben juristisches Wagnis für Kommunen
Das Urteil des Verwaltungsgerichts (VG) Düsseldorf vom 10. März 2026 zu differenzierten Hebesätzen bei der Grundsteuer B zeigt abermals bestehende Rechtsunsiche[...]
Die Marienschule Oythe zählt im niedersächsischen Landkreis Vechta zu den wichtigsten Bildungseinrichtungen und wurde in den vergangenen Monaten umfassend moder[...]