Rubrik IT / Verwaltung / Security

Sicher digitalisieren und souverän handeln mit G DATA MXDR „Made in Germany“

10.07.2026 – Lesezeit ca. 4 Minuten 347

Sicher digitalisieren und souverän handeln mit G DATA MXDR „Made in Germany“

Wenn ein Cyberangriff eine Kommune trifft, steht nicht nur die IT still. Bürgerdienste fallen aus, Mitarbeitende haben keinen Zugriff mehr auf Akten und kritische geraten in falsche Hände. Neben der wachsenden Bedrohung durch Cyberangriffe gewinnt ein weiterer Aspekt zunehmend an Bedeutung: die digitale Souveränität. Öffentliche Einrichtungen müssen die Kontrolle über ihre Daten, Systeme und Prozesse behalten, um dauerhaft handlungsfähig zu bleiben. Mit G DATA MXDR (Managed Extended Detection and Response) erhalten Kommunen und Behörden eine Sicherheitslösung, die wirksamen Schutz vor Cyberangriffen mit Datenschutz und digitaler Souveränität verbindet.

Für Städte, Gemeinden, Landkreise und kommunale Unternehmen reicht es nicht mehr aus, IT-Sicherheit nur als Schutzschicht im Hintergrund zu betrachten. Wer Verwaltungsleistungen digitalisiert, muss gleichzeitig sicherstellen, dass diese Leistungen verfügbar, geschützt und kontrollierbar bleiben. Digitale Souveränität ist damit kein abstraktes Zukunftsthema, sondern eine operative Voraussetzung für eine handlungsfähige Verwaltung.

Mit G DATA MXDR erhalten Einrichtungen der öffentlichen Hand eine Lösung, die Angriffe früh erkennt und im Ernstfall aktiv und umgehend reagiert. Entwickelt, betrieben und betreut in Deutschland – mit klaren Zuständigkeiten, datensparsamer Verarbeitung und persönlicher Unterstützung durch erfahrene Cyber-Defense-Fachleute.

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Souveränität beginnt bei Daten, Zugriff und Betrieb

Für Kommunen stellt sich heute die Frage, wer auf sicherheitsrelevante Informationen zugreifen kann und welchem Rechtsrahmen ein Dienstleister unterliegt. G DATA CyberDefense setzt bewusst auf Sicherheit „Made in Germany“. Entwicklung und Betrieb der eingesetzten Lösungen erfolgen ausschließlich in Deutschland, wo auch die Server stehen. Für öffentliche Auftraggeber bedeutet das: kurze Wege, klare rechtliche Rahmenbedingungen und ein Anbieter, der die Anforderungen deutscher Verwaltungen versteht.

Zugleich folgt G DATA dem Prinzip der Datensparsamkeit. Es werden nur die Informationen verarbeitet, die für die Erkennung, Bewertung und Abwehr von Sicherheitsvorfällen erforderlich sind. So verbinden Kommunen ein höheres Sicherheitsniveau mit einem bewussten Umgang mit kritischen Daten. Das schafft Vertrauen – gegenüber IT-Verantwortlichen, Verwaltungsspitze, politischen Gremien und Bürgerinnen und Bürgern.

Wenn nachts der Angriff kommt, reagiert das SOC

Cyberkriminelle halten sich nicht an Geschäftszeiten. Angriffe beginnen oft abends, am Wochenende oder an Feiertagen – genau dann, wenn interne IT-Teams nur eingeschränkt verfügbar sind. Mit G DATA MXDR überwachen Fachleute in einem Security Operations Center (SOC) alle relevanten Sicherheitsereignisse rund um die Uhr, 365 Tage im Jahr. Die Analystinnen und Analysten prüfen verdächtige Aktivitäten, bewerten Risiken und greifen ein, wenn sich ein Vorfall bestätigt. Ziel ist es, Angriffe so früh zu stoppen, dass die Schäden gering bleiben und Fachverfahren, Bürgerservices und interne Verwaltungsabläufe nicht beeinträchtigt werden. IT-Verantwortliche erhalten Handlungsfähigkeit auch außerhalb der Geschäftszeiten.

Aus Alarmen werden verständliche Entscheidungen

G DATA MXDR liefert nicht nur Hinweise auf mögliche Vorfälle, sondern analysiert Ursachen, ordnet Ereignisse ein und leitet daraus konkrete Handlungsempfehlungen ab. Kommunale IT-Teams erhalten verständliche Informationen darüber, was passiert ist, welche Systeme betroffen sind, welches Risiko besteht und welche nächsten Schritte sinnvoll sind. So entsteht aus technischer Komplexität eine Entscheidungsgrundlage: Muss ein System isoliert werden? Welche Konten sind betroffen? Wo müssen Berechtigungen angepasst werden? Welche Schwachstellen sollten kurzfristig geschlossen werden? Gerade für Verwaltungen mit begrenzten Ressourcen ist das ein entscheidender Vorteil. IT-Sicherheit entsteht nicht durch mehr Daten, sondern durch klare Prioritäten und handlungsfähige Prozesse.

Mehr Cyberabwehr, ohne ein eigenes SOC aufzubauen

Der Fachkräftemangel trifft kommunale IT-Abteilungen ebenso hart wie kleine und mittelständische Betriebe. Offene Stellen bleiben lange unbesetzt, während die Anforderungen an eine effektive IT-Sicherheit weiter steigen: neue Angriffsmethoden, mehr digitale Verfahren, komplexere Infrastrukturen und wachsende Erwartungen an Datenschutz und Verfügbarkeit. Ein eigenes Security Operations Center aufzubauen, ist für viele Kommunen weder personell noch wirtschaftlich realisierbar. Mit G DATA MXDR erweitern sie ihr internes Team um erfahrene Sicherheitsfachleute, ohne zusätzliche Spezialisten einstellen oder eine eigene 24/7-Struktur betreiben zu müssen. Die Verwaltung profitiert von aktuellem Bedrohungswissen, kontinuierlicher Überwachung und professioneller Reaktion im Ernstfall. Interne IT-Teams werden entlastet und können sich stärker auf ihre Kernaufgaben konzentrieren.

Persönliche Betreuung statt anonymer Sicherheitsplattform

Gerade im öffentlichen Bereich zählt nicht nur Technologie. Verwaltungen brauchen einen Partner, der erreichbar ist, Anforderungen versteht und im Ernstfall verbindlich unterstützt. Deshalb setzt G DATA auf persönliche Betreuung, transparente Prozesse und deutschsprachigen 24/7-Support. Bereits beim Onboarding werden individuelle Rahmenbedingungen gemeinsam abgestimmt: Welche Systeme sind besonders kritisch? Welche Reaktionsmaßnahmen sind gewünscht? Wer wird im Vorfall informiert? So passen Kommunen und Dienstleister MXDR an die bestehenden Strukturen an. Verantwortliche wissen, welche Maßnahmen vereinbart sind, wer im Ernstfall handelt und welche Informationen sie erhalten.

Mit G DATA CyberDefense gewinnen Kommunen keinen anonymen Sicherheitsdienst, sondern einen deutschen Partner für resiliente, souveräne und handlungsfähige Verwaltung.

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