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Flexible Lösungen für Umkleiden und moderne Arbeitswelten
Winkhaus erweitert elektronisches Schließsystem um Möbelschlösser für Spinde und Wertfächer
06.05.2026 – Lesezeit ca. 3 Minuten
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Die neuen Möbelschlösser eignen sich vor allem für den Einsatz in Open-Space-Büros, Sportstätten oder Krankenhäusern. (Bild: Winkhaus)
Mit dem BE 80 Möbelschloss ergänzt Winkhaus das Portfolio seines elektronischen Schließsystems blueEvo um eine vielseitige Lösung für Spinde und Wertfächer. Das System ist in zwei Varianten erhältlich und eignet sich für unterschiedliche Einsatzbereiche – von Umkleiden in Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen über Freizeit- und Sportstätten bis hin zu modernen Büro- und Open-Space-Konzepten.
Die elektronischen Möbelschlösser ermöglichen sowohl eine feste Schrankzuordnung als auch eine freie Schrankwahl. Damit lassen sich individuelle Nutzungskonzepte realisieren, beispielsweise für Mitarbeiterspinde mit dauerhaftem Zugriff oder für wechselnde Nutzer, die sich bei Bedarf einen freien Spind auswählen. Die Bedienung erfolgt komfortabel über ein Identmedium – beispielsweise eine Karte oder einen elektronischen Schlüssel.
Flexible Nutzungskonzepte für sensible Bereiche
Insbesondere in Krankenhäusern, Pflegeheimen und anderen Einrichtungen mit Schichtbetrieb spielt die automatische Freigabe eine zentrale Rolle. Dank optionaler Auto-Öffnen-Funktion werden Spinde nach einer definierten Zeit wieder freigegeben. Eine Belegtanzeige unterstützt Nutzer dabei, freie Spinde schnell zu finden.
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Neben Umkleidebereichen eignen sich die Möbelschlösser auch für die sichere Aufbewahrung von Wertsachen, Akten oder Medikamenten. In Open-Space-Büros gewinnt dieser Aspekt zunehmend an Bedeutung, um sensible Unterlagen regelkonform und gemäß aktueller Sicherheitsanforderungen wie NIS-2 sicher zu verwahren.
Die BE 80 Möbelschlösser sind in derzeit zwei Ausführungen verfügbar, die gezielt auf verschiedene Anwendungsszenarien abgestimmt sind:
BE 80 M41 – starrer Riegel: Ermöglicht die freie Schrankwahl, wie sie typischerweise in Schwimmbädern oder Fitnessstudios genutzt wird. Der Nutzer wählt einen freien Spind, schließt diesen mit dem Identmedium und erhält eine optische Rückmeldung über die integrierte Belegtanzeige.
BE 80 M42 – gefederter Riegel: Für feste Schrankzuordnungen, beispielsweise bei dauerhaft zugewiesenen Mitarbeiterspinden. Der gefederte Riegel kann ausschließlich mit dem zugeordneten Identmedium geöffnet werden.
Beide Varianten verfügen über eine separate Leseeinheit und sind damit spritzwassergeschützt – ein Vorteil insbesondere in feuchten Umgebungen wie Umkleiden oder Sanitärbereichen. Zudem ist der Austausch bestehender Schlösser problemlos möglich.
Ergänzung durch neues Touch Terminal
In Kombination mit dem neuen Touch Terminal TT35 erweitert sich der Funktionsumfang zusätzlich. Das Terminal ist mit einem Aufbuchleser verbunden und zeigt dem Nutzer nach dem Vorhalten des Identmediums die belegte Spindnummer an. Das erleichtert insbesondere in größeren Umkleidebereichen die Orientierung.
„Bei der Entwicklung des Möbelschlosses stand für uns vor allem die Alltagstauglichkeit im Fokus. Betreiber erhalten ein System, das sich einfach in bestehende Strukturen integrieren lässt, unterschiedliche Nutzungsszenarien unterstützt und gleichzeitig den administrativen Aufwand deutlich reduziert“, erklärt Klaus Wördemann, Produktmanager Zutrittsorganisation bei Winkhaus.
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