Wenn Sie einwilligen, verwenden wir Dienste, die Informationen im Endgerät eines Seitenbesuchers speichern oder dort abrufen. Anschließend verarbeiten wir die Informationen intern weiter, ohne diese an Drittanbieter weiter zu geben. Das hilft uns, unsere Website optimal zu gestalten und die Besucher besser zu verstehen.
Umwelt- und Nachhaltigkeitsaussagen sind Angaben der jeweiligen Hersteller und wurden redaktionell nicht verifiziert.
Niederschlagsauswertung von Emschergenossenschaft und Lippeverband für den Januar 2025
10.02.2025 – Lesezeit ca. 2 Minuten
88
Niederschlagsbilanz (Copyright: Meike Beste/EGLV)
Emscher-Lippe-Region. Persönlich empfunden haben es vermutlich alle – und die Niederschlagsbilanz der Wasserwirtschaftsverbände Emschergenossenschaft und Lippeverband belegt es: Der Januar 2025 war überdurchschnittlich nass. Im Emscher-Gebiet schaffte es der vergangene Monat sogar in die Top 10 der nassesten Januarmonate seit 1931.
Der Niederschlag im Januar ließ sich grundsätzlich in drei Phasen einteilen. Der Januar startete zunächst mit einer sehr nassen Phase (1. Januar bis 9. Januar). Darauf folgte eine längere Trockenphase mit keinem oder kaum Niederschlag (10. Januar bis 21. Januar). Das letzte Monatsdrittel war dann wiederum erneut sehr nass: In der Zeit vom 22. Januar bis zum 30. Januar regnete es an jedem Tag.
Im Einzugsgebiet der Emschergenossenschaft, also dem zentralen Ruhrgebiet, lag das Gebietsmittel im vergangenen Monat bei 121,1 mm (langjähriges Mittel = 69 mm, ein Millimeter entspricht einem Liter pro Quadratmeter). Damit liegt der Januar 2025 auf Platz 9 der Top 10 der nassesten Januarmonate ab 1931. Die Monatssummen im Emscher-Gebiet lagen zwischen minimal 107,0 mm an der Station Dortmund-Kruckel und maximal 135,4 mm an der Station Pumpwerk Gelsenkirchen-Altstadt. Den größten Tagesniederschlag erreichte im Januar die Mess-Station am Pumpwerk der Emschergenossenschaft am Nattbach in Gladbeck: Dort fielen am 5. Januar 2025 insgesamt 28,9 mm.
Advertising
Abonnieren Sie unseren Newsletter mit Link zur kostenlosen PDF Ausgabe der Kommunalwirtschaft!
Das Gebietsmittel im Einzugsgebiet des Lippeverbandes lag im Januar 2025 bei 104,6 mm (langjähriges Mittel = 65 mm). Somit war der Januar auch an der Lippe deutlich überdurchschnittlich nass, erreichte jedoch anders als an der Emscher nicht die Top 10 der nassesten Januarmonate ab 1931. Im Lippe-Gebiet lagen die Monatssummen zwischen minimal 90,0 mm an der Station Kläranlage Soest und maximal 128,5 mm an der Station Kläranlage Gelsenkirchen-Picksmühlenbach. Auch an der Lippe fiel – wie an der Emscher – der größte Tagesniederschlag am 5. Januar 2025: An jenem Tag regnete es an der Mess-Station in Dorsten-Lembeck genau 34,0 mm.
Samba im Belebungsbecken
Die Nereda®-Technologie erlaubt eine kosteneffiziente, nachhaltige sowie platzsparende Abwasserreinigung und bringt damit die aktuell wichtigsten Herausforderun[...]
Saubere Sandflächen im Kölner Zoo durch die „Baby Tapiro“ Sandreinigungsmaschine von CFC-Sandreiniger D.A.CH.
Im Kölner Zoo, dem drittältesten Deutschlands, leben über 10.000 Tiere aus rund 850 Arten. Der Zoo ist 20 Hektar
groß und verfügt über gepflegte Parkanlagen sa[...]
Erste landesweite OGS-Umfrage zeigt: Städte und Gemeinden stemmen Rechtsanspruch trotz schwieriger Voraussetzungen
Mit Beginn des neuen Schuljahres liegt erstmals ein flächendeckendes Bild über den Stand der Umsetzung des seit dem 1. August 2026 geltenden Rechtsanspruchs auf[...]
Kommunale Betriebe halten Netze instand, deren Investitionsrückstand seit Jahren wächst, und verlieren gleichzeitig ihre erfahrensten Techniker an den Ruhestand[...]
NHW bringt Zukunftsthemen der Stadt- und Immobilienentwicklung auf die Expo Real
Die Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte | Wohnstadt (NHW) bietet bei ihrem Auftritt auf der Expo Real 2026 in München ein umfangreiches Fachprogramm. In s[...]
Jobs-beim-Staat.de hat seinen Internetauftritt grundlegend überarbeitet. Eine klarere Struktur bringt Ordnung in die oft unübersichtliche Welt des öffentlichen [...]
Wenn an einem Spieltag zehntausende Menschen gleichzeitig unterwegs sind, wird sichtbar, wie gut eine Stadt funktioniert. Verkehrswege, öffentliche Räume und ze[...]
Seit Januar 2017 betreibt die Stadtreinigung Hamburg (SRH) einen wichtigen Teil der Hamburger Infrastruktur − die Mehrheit der öffentlichen Toiletten. Und die s[...]