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Umwelt- und Nachhaltigkeitsaussagen sind Angaben der jeweiligen Hersteller und wurden redaktionell nicht verifiziert.
Messeteam von Coalsi: Die Bayern informierten über Geruchsfilter für Industrie und öffentliche Hand (Foto: Coalsi)
Ob Abwasser oder Prozessgas: Gerüche können zur Belastung für Mensch und Umwelt werden. Was Kommunen und Betriebe dagegen tun können, zeigte der Aussteller Fritzmeier Umwelttechnik mit seiner Marke Coalsi.
Im Mittelpunkt stand die Hybrid-Filtertechnologie des Herstellers. Sie wirkt gleich dreifach gegen üble Gerüche: mechanisch, biologisch und chemisch. So werden typische Geruchsverursacher von allen Seiten angegriffen. Coalsi setzt auf dieses Wirkprinzip in seiner gesamten Produktpalette.
Kernstück ist eine PU-Filtermatte, die zu über 90 Prozent aus Kohlenstoff besteht. Mit ihrer riesigen Oberfläche (1200 m2/g) fängt sie selbst kleinste Geruchsmoleküle ein. Besonderheit: Durch die Fermentierung mit speziellen Mikroorganismen werden die geruchsrelevanten Stoffe nicht einfach nur herausgefiltert, sondern sauber neutralisiert. Für Härtefälle wie basische Verbindungen, saure Gase oder Schwefelwasserstoff gibt es extra starke Varianten.
Die gesundheitlich unbedenklichen Filter lassen sich nahezu überall einsetzen. Es gibt sie für Kanalschächte und Straßenabläufe, als Rohr(end)filter oder als Standgerät zur aktiven Behandlung Tausender Kubikmeter Rohgas pro Stunde. Ebenfalls ein Thema waren Aquastop-Einsätze zur Steuerung des Fremdwasserzulaufs.
Mit der Messe zeigte sich der Hersteller überaus zufrieden. Man verwies auf zahlreiche Gespräche mit Interessenten aus aller Welt. „Ein deutliches Anzeichen dafür, dass Geruchsbelastungen im öffentlichen Raum zunehmend eine Herausforderung sind, für die Lösungen gesucht werden“, sagte Bereichsleiter Jürgen Mültner.
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