Wenn Sie einwilligen, verwenden wir Dienste, die Informationen im Endgerät eines Seitenbesuchers speichern oder dort abrufen. Anschließend verarbeiten wir die Informationen intern weiter, ohne diese an Drittanbieter weiter zu geben. Das hilft uns, unsere Website optimal zu gestalten und die Besucher besser zu verstehen.
Naturnah mit urbanem Chic: Die Jardina Mauer, hier in schilfbeige schattiert, lässt sich für vielfältige Gestaltungszwecke in der privaten Wohlfühl-Oase einsetzen. (Bild: F.C. Nüdling, Fulda)
Elegantes Flair und Leichtigkeit bringt die neue Jardina Mauer in moderne Gärten. Gleich, ob als Sicht- und Windschutz an der Terrasse, als attraktive Beeteinfassung oder auch als Umrandung für ein geometrisch-geradliniges Wasserbecken. Die schmalen und schlanken Steinformate schaffen eine zeitgemäße Ausstrahlung und machen die Jardina Mauer zu einem echten Blickfang.
Mit der fein gebrochenen Oberfläche und der geraden Kantenausbildung eignet sich die Mauer für Gestaltungen in modernem Design sowie für hochwertige, architektonische Lösungen. Durch die spezielle Oberfläche in Spaltsteinoptik ergibt sich eine einzigartige Anmutung nach dem Vorbild eines Natursteins.
Das Mauerbild überzeugt durch das lange und schmale Format der Steine. Erhältlich sind sowohl einseitig als auch zweiseitig gespaltene Steinvarianten in den Längen 30, 40 und 50 cm. Die Steinhöhe beträgt jeweils 15 cm, die Dicke 20 cm. Eine Versandeinheit besteht aus jeweils allen drei Steinlängen. Zur individuellen Gestaltung stehen die Farbtöne mittelgrau und dunkelgrau in uni sowie schilfbeige in schattiert zur Wahl. So lassen sich rundum attraktive Mauern erstellen. Die Jardina Mauer lässt sich freistehend bis zu einer Höhe von 150 cm errichten.
„Die Rückkehr der Samurai“
Wo Technologie auf Tradition trifft, entsteht in diesen Tagen ein Kunstwerk von gewaltigen Ausmaßen: In Japan verwandelt der Künstler Klaus Dauven zusammen mit
[...]
Die neue Shirt-Kollektion von Kübler punktet nicht allein durch moderne Schnitte für Damen und Herren, spürbar hohen Tragekomfort und Vielseitigkeit. Dank integ[...]
Gastro-Gewerkschaft NGG warnt vor „Überstunden-Olympiade“
Die Gastro-Branche ist bereit für Olympia: „Nordrhein-Westfalen kann Gästeservice auf Weltniveau – und das auch im großen Stil. In der Hotellerie und Gastronomi[...]
Olympia-Chance nutzen: Mit Bürgerbeteiligung den Breitensport in NRW zukunftsfest machen
Die aktuelle Bürgerbefragung zur Olympia-Bewerbung Nordrhein-Westfalens kann einen entscheidenden Wendepunkt für die Sportlandschaft im Land markieren. Bis zum [...]
Prozessmanagement im Ennepe-Ruhr-Kreis: Sechs Verwaltungen ziehen an einem Strang
Seit März 2025 bauen der Ennepe-Ruhr-Kreis sowie die Städte Gevelsberg, Hattingen, Sprockhövel, Wetter und Witten ihr Prozessmanagement gemeinsam auf – begleite[...]
Smarter Zeit ansparen: Zeitwertkonten und Altersteilzeit als Wettbewerbsvorteile
Die Anforderungen an Unternehmen aus der Wohnungswirtschaft werden immer höher, Fachkräftemangel, Projektspitzen und Marktunsicherheiten prägen den Alltag. Glei[...]
Die NRW.BANK hat ihr Fördergeschäft im Jahr 2025 deutlich ausgeweitet und zentrale Zukunftsfelder in Nordrhein-Westfalen mit Milliardenbeträgen gestärkt. Inves[...]
Grundsteuerurteil: Differenzierte Hebesätze bleiben juristisches Wagnis für Kommunen
Das Urteil des Verwaltungsgerichts (VG) Düsseldorf vom 10. März 2026 zu differenzierten Hebesätzen bei der Grundsteuer B zeigt abermals bestehende Rechtsunsiche[...]
Die Marienschule Oythe zählt im niedersächsischen Landkreis Vechta zu den wichtigsten Bildungseinrichtungen und wurde in den vergangenen Monaten umfassend moder[...]