Wenn Sie einwilligen, verwenden wir Dienste, die Informationen im Endgerät eines Seitenbesuchers speichern oder dort abrufen. Anschließend verarbeiten wir die Informationen intern weiter, ohne diese an Drittanbieter weiter zu geben. Das hilft uns, unsere Website optimal zu gestalten und die Besucher besser zu verstehen.
Gewinner kommen aus Dortmund, Aachen und einem Hochschulverband der Städte Bochum, Dortmund, Köln und Siegen sowie Ostwestfalen-Lippe
NRW.BANK.Studienpreis „Wohnen & Stadt“ verliehen
20.01.2026 – Lesezeit ca. 3 Minuten
129
Um den wissenschaftlichen Nachwuchs zu fördern, hat die NRW.BANK in Düsseldorf ihren Studienpreis „Wohnen & Stadt“ verliehen. In diesem Jahr gab es zwei erste Preise. Sie gingen an Masterarbeiten in den Fachbereichen Städtebau und Architektur. Den zweiten und dritten Preis nahmen Studierende für ihre Bachelorarbeiten im Bereich Raumplanung entgegen. Die Preisträgerinnen und Preisträger erhielten ein Preisgeld in Höhe von insgesamt 4.500 Euro.
„Angesichts der vielfältigen Herausforderungen auf den Wohnungsmärkten sind kreative Lösungen gefragt. Genau diese liefern die Preisträgerinnen und Preisträger unseres Studienpreises mit ihren diesjährigen Impulsen rund um die Themen Städtebau, Bestandsentwicklung, Wohnen im Alter und die Rolle von Wohnungsgenossenschaften“, sagt Claudia Hillenherms, Mitglied des Vorstands der NRW.BANK. „Damit zeigen die Studierenden, wie zukunftsfähige Wohn- und Stadtkonzepte in Nordrhein-Westfalen gestaltet werden können – und genau deshalb engagieren wir uns beim Studienpreis.“
Die Preisträgerinnen und Preisträger sind:
1. Preis (1.500 €): Montana Schulze (Master Städtebau NRW, Hochschulverbund der HS Bochum, der FH Dortmund, der TH Köln, der TH Ostwestfalen-Lippe und der Universität Siegen): Sozialgerechte Bestandsentwicklung – Transformation statt Verdrängung.
Advertising
Abonnieren Sie unseren Newsletter mit Link zur kostenlosen PDF Ausgabe der Kommunalwirtschaft!
1. Preis (1.500 €): Therese Stein (Master Architektur, RWTH Aachen): Altersgerechtes Wohnen im transformierten Hafengebiet „Dokken“ in Bergen, Norwegen.
2. Preis (1.000 €): Emelly Klassen (Bachelor Raumplanung, TU Dortmund): Wohnungsbaugenossenschaften als Modell gegen gesellschaftliche Tendenzen sozialer Einsamkeit am Fallbeispiel des Spar- und Bauvereins eG Dortmund.
3. Preis (500 €): Leon Reckers (Bachelor Raumplanung, TU Dortmund): Städtebauliche Szenariostudie „Alte Lackfabrik Wülfing“ – Räumliche Entwicklungsperspektiven Wuppertal-Vohwinkel.
Seit 2009 schreibt die NRW.BANK den Studienpreis „Wohnen & Stadt“ gemeinsam mit der Fakultät Raumplanung der TU Dortmund aus. So will die Förderbank dazu beitragen, dass fundierte Konzepte und Ideen zur Entwicklung des guten Wohnens in der Stadt, zur Schaffung von mehr bezahlbarem Wohnraum und zur Aufwertung von Quartieren entwickelt werden.
Den Preis können Graduierte aller Fachrichtungen gewinnen, deren Bachelor-, Master- oder Doktorarbeit an einer Hochschule in Nordrhein-Westfalen verfasst wurde oder deren Arbeiten Nordrhein-Westfalen inhaltlich thematisieren. Vorschlagsberechtigt sind Hochschullehrende und wissenschaftliche Mitarbeitende von Hochschulen in Nordrhein-Westfalen.
Über die Preisvergabe entscheidet ein mit Vertreterinnen und Vertretern aus Forschung und Praxis besetztes Auswahlgremium, das sich wie folgt zusammensetzt:
Prof. Dr. Ing. Sabine Baumgart (Architektin und Städtebauassessorin), BPW Stadtplanung, Bremen; ehem. TU Dortmund; ehem. Präsidentin der ARL
Rüdiger Bleck (Stadtplaner und Landschaftsarchitekt), Leiter des Ressorts Stadtentwicklung und Städtebau der Stadt Wuppertal
Dipl.-Ing. Michael Isselmann (Raumplaner und Stadtplaner), Amtsleiter a.D., Stadtplanungsamt Bonn, ehem. Vorsitzender der Fachkommission Stadtplanung und Städtebau beim DStT
Dipl.-Ing. Anne Luise Müller (Architektin und Städtebauarchitektin), b_plan_b: beraten_planen_begleiten für Stadt und urbane Agglomeration; Amtsleiterin a. D. Stadtplanungsamt Köln
Prof. Dipl.-Ing. Bauass. Rolf Westerheide (Architekt und Stadtplaner), Vorstand Bundesarchitektenkammer Berlin und AKNW; ehem. RWTH Aachen University, Lehrstuhl für Städtebau und Entwerfen
Anhebung des Verbundsatzes bedeutsame Weichenstellung für Kommunen in NRW
Der Städte- und Gemeindebund NRW (StGB NRW) begrüßt den Kabinettsbeschluss der Landesregierung, den Verbundsatz im Gemeindefinanzierungsgesetz ab dem Jahr 2027 [...]
Fünf Jahre Zentrum KlimaAnpassung: Bundesweite Anlaufstelle für Kommunen zieht starke Bilanz
Überflutete Keller nach Starkregen, überhitzte Schulen und Pflegeheime im Sommer, ausgetrocknete Parks nach anhaltender Dürre: Die Folgen der Klimakrise treffen[...]
Gute Bildung in NRW benötigt verlässlichen Rahmen für die Kommunen
Bei seiner Sitzung in Neuss konnte das Präsidium des Städte- und Gemeindebundes NRW (StGB NRW) NRW-Schulministerin Dorothee Feller als Gast begrüßen. In den Ges[...]
Kommunalfinanzen: Städte und Gemeinden fordern grundlegende Reform
Das Präsidium des Städte- und Gemeindebundes NRW (StGB NRW) hat in seiner Sitzung bekräftigt, dass eine umfassende Reform der Kommunalfinanzierung als zentraler[...]
Ob Fußballplatz, Tennis- oder Padel-Court: Die Anforderungen an die Beleuchtung von Outdoor-Sportstätten sind hoch, etwa im Blick auf Effizienz, Lichtqualität u[...]
Leuchtturmprojekt setzt neue Maßstäbe für modernes Lernen
Seit dem Schuljahr 2024/2025 hat sich der Neckarbogen in Heilbronn zu einem bedeutenden Bildungsstandort entwickelt. Mit der neuen Josef-Schwarz-Schule ist eine[...]
Der Sanierungsbedarf an deutschen Schulen ist hoch. Laut KfW-Kommunalpanel 2026 plant deshalb jede zweite Kommune im laufenden Jahr Mittel aus dem Sondervermöge[...]
Smarte und funktionale KNX-Gebäudesteuerung in einer städtischen Kinderkrippe in Eschenbach (Oberpfalz)
Wie lassen sich Sicherheit, ein angenehmes Raumklima und eine klare Orientierung in einer Kinderkrippe für viele Kinder und das pädagogische Team gleichermaßen [...]
NEU: Akku-Motoreinheit für den Ersatz von Benzinmotoren
Makita erweitert das 40V max. XGT Akku-System um eine leistungsstarke und vielseitig einsetzbare Akku-Motoreinheit: die neue GU01G mit einer maximalen elektrisc[...]
Kelsterbach – Wie wäre es, wenn Kirchen plötzlich verschwinden? Wie stark sind die Gebäude ins Erscheinungsbild der Städte und Gemeinden integriert? Welche sozi[...]