22.10.2024 – Lesezeit ca. 3 Minuten 40
Der „junge rbv“, der Arbeitskreis für junge Führungskräfte des Rohrleitungsbauverbandes (rbv), kommt am 27. November 2024 zu seinem nächsten Treffen in Göttingen zusammen. Im Mittelpunkt dieser Sitzung stehen die Ausarbeitung und Vorstellung von Strategien, die die zukünftige Entwicklung des Arbeitskreises und des Verbandes maßgeblich prägen sollen. Besonders spannend wird es dabei in den Bereichen Digitalisierung, Mitarbeiterbindung, Unternehmensentwicklung und Nachhaltigkeit.
Neue Impulse für den Nachwuchs im Verband
Bereits bei der letzten Sitzung am 19. April wurde deutlich, wie wichtig dem rbv die Nachwuchsförderung innerhalb des Verbandes ist. Dies verdeutlichten auch die Teilnahme von rbv-Hauptgeschäftsführer Dipl.-Wirtsch.-Ing. Dieter Hesselmann und rbv-Vizepräsident Dipl.-Ing. Andreas Burger. Ein Ergebnis des letzten Treffens war die Umbenennung des Arbeitskreises in „junger rbv“ – ein Schritt, der laut Hesselmann ein klares Signal der Modernität und Zukunftsorientierung setzt. Ziel ist es, jungen Leitungsbauern eine stärkere Plattform zu bieten und sie zu motivieren, sich aktiv in die Arbeit des Verbandes einzubringen.
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Themen der Zukunft im Fokus
Beim kommenden Treffen des Arbeitskreises „junger rbv“ sollen die im April begonnenen Diskussionen vertieft werden. Die Sommerpause wurde von den beiden Sprechern Franziska Rutenfranz (Bergmann Bauunternehmung GmbH & Co. KG, Dortmund) und Hendrik Rath (Buxkämper & Esser Rohrleitungsbau GmbH & Co. KG, Castrop-Rauxel) sowie dem Betreuer des Arbeitskreises, Konstantinos Makris, dazu genutzt, erste Strategien und Maßnahmen zur Weiterentwicklung des Kreises anzudenken, die in Göttingen zur Diskussion gestellt werden.
Zusammenarbeit und Vernetzung als Schlüsselfaktoren
Für die jungen Leitungsbauer eröffnen sich vielfältige Möglichkeiten, die Arbeit des Verbandes aktiv mitzugestalten. Dies erfolgt unter anderem durch die Zusammenarbeit mit dem Ausschuss für Personalentwicklung (AfP), die Teilnahme an den Landesgruppensitzungen sowie die Mitarbeit in den technischen Gremien des rbv, besonders in den Sparten „Fernwärme“, „Gas/Wasser“, „Kabel“ und „Kanal“. Immer mit dem Ziel, die Perspektiven und Anliegen der jungen Generation nachhaltig im Verband zu verankern.
Potenzial, die Arbeit des Verbandes aktiv mitzugestalten, werden unter anderem in der Zusammenarbeit mit dem Ausschuss für Personalentwicklung (AfP), über die Teilnahme an den Landesgruppensitzungen und die Mitarbeit in den technischen Gremien des rbv, wie etwa in den Sparten „Fernwärme“, „Gas/Wasser“, „Kabel“ und „Kanal“, gesehen – immer mit dem Ziel, die Perspektiven und Anliegen der jungen Generation nachhaltig im Verband zu verankern.
Vorfreude auf Göttingen
Mit Spannung erwarten die Mitglieder des „jungen rbv“ das nächste Treffen am 27. November in Göttingen, das nicht nur Raum für Diskussionen bieten, sondern auch die Weichen für die weitere Entwicklung des Arbeitskreises stellen wird.