Wenn Sie einwilligen, verwenden wir Dienste, die Informationen im Endgerät eines Seitenbesuchers speichern oder dort abrufen. Anschließend verarbeiten wir die Informationen intern weiter, ohne diese an Drittanbieter weiter zu geben. Das hilft uns, unsere Website optimal zu gestalten und die Besucher besser zu verstehen.
Länderübergreifende Kooperation der Komm.ONE und der AKDB zum Fachverfahren Ausländerwesen
Gemeinsame Software-Entwicklung
23.10.2025 – Lesezeit ca. 2 Minuten
225
Die beiden IT-Dienstleisterinnen Komm.ONE AöR aus Baden-Württemberg und AKDB AöR aus Bayern schließen eine neue Partnerschaft. Ziel ist, die baden-württembergische Fachsoftware für das Ausländer- und Einbürgerungswesen gemeinsam weiterzuentwickeln und zukünftig auch in Bayern anzubieten.
Die Zusammenarbeit zwischen der Komm.ONE und der AKDB umfasst die Weiterentwicklung der neuen Software-Lösungen KM-Ausländer und KM-Einbürgerung, die bereits bundesweit bei über 150 Behörden erfolgreich im Einsatz sind – unter anderem bei der baden-württembergischen Landeshauptstadt Stuttgart.
Nach Unterzeichnung eines Letter of Intent Anfang September wollen die beiden IT-Dienstleister nun gemeinsam eine zukunftsfähige und sichere Software bereitstellen, die sich innovativer Technologien wie künstlicher Intelligenz bedient. Mit der angestrebten Kooperation erhalten die bayerischen Ausländerbehörden eine klare Migrationsperspektive auf eine ebenso moderne wie zukunftssichere Plattform, welche die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Behörden vor Ort entlastet sowie Abläufe in der Antragsbearbeitung spürbar vereinfacht. KM-Ausländer und KM-Einbürgerung entsprechen höchsten IT-Sicherheitsstandards und werden in einem Komm.ONE-eigenen Rechenzentrum als Cloudservice betrieben. Durch die Kooperation mit einer öffentlich-rechtlichen Partnerin wie der Komm.ONE sichert die AKDB auch die digitale Souveränität der Kommunen.
Advertising
Abonnieren Sie unseren Newsletter mit Link zur kostenlosen PDF Ausgabe der Kommunalwirtschaft!
Zitat William Schmitt, Vorstandsvorsitzender Komm.ONE: „Die Zusammenarbeit mit der AKDB eröffnet neue Möglichkeiten, die Herausforderungen im Ausländerwesen mit innovativen Lösungen gemeinsam anzugehen. Durch den Betrieb der Software im Komm.ONE-eigenen Rechenzentrum können wir höchste Sicherheitsstandards und eine flexible Skalierbarkeit bieten. Gemeinsam mit der AKDB schaffen wir ein digitales Fundament, das Behörden effiziente Prozesse ermöglicht und Bürgern einen einfachen Zugang gewährleistet.“
Zitat Rudolf Schleyer: „Der Bereich Ausländerwesen ist seit Jahren von großer Dynamik geprägt. Durch die Kooperation mit der Komm.ONE können wir unseren Kunden State-of-the-Art-Lösungen anbieten. Wir wollen durch einen hohen Grad an Standardisierung und Automatisierung die Prozesse in den Ausländerbehörden sicher gestalten und gleichzeitig spürbar vereinfachen.“
Die derzeit im Einsatz befindlichen Fachverfahren der AKDB, OK.VISA und EinsA, werden weiterhin gepflegt und unterstützt. Ausländerbehörden, die die aktuellen Lösungen der AKDB einsetzen und perspektivisch auf die neueren Cloudlösungen der Komm.ONE setzen wollen, profitieren von einem schrittweisen Migrationsfahrplan, der die Umstellung mit ausreichend Vorlauf bewerkstelligen lässt.
Das digitale Rathaus: Moderne Prozesse für moderne Städte und Kommunen
Städte und Kommunen sollen digitaler, schneller und bürgernäher werden. Doch vielerorts bremsen Insellösungen, Medienbrüche und gewachsene IT-Strukturen den For[...]
115 in Brandenburg: Verwaltung jetzt noch einfacher erreichbar
Die einheitliche Behördennummer 115 entwickelt sich in Brandenburg weiterhin sehr erfolgreich und ist ein wichtiger Baustein für eine moderne und bürgernahe Verwaltung.
Wenn die Stadt stillsteht: Wie Cyberangriffe Kommunen über Wochen lahmlegen
Ein Cyberangriff auf eine Kommune wird selten in Serverlogs sichtbar, sondern zuerst im Alltag der Menschen. Termine fallen aus, Anträge gehen verloren, Abläufe[...]
Lizenz zum Stillstand: Was der Hannoveraner Datenschutz-Patzer über öffentliche IT-Beschaffung verrät
Der in Hannover bekannt gewordene Vorgang rund um den Einsatz von Microsoft 365 an Schulen wirft gleich mehrere grundsätzliche Fragen auf. Die Verwaltungspraxis[...]
Messen, vergleichen und voneinander lernen: Digitale Plattform des Deutschen Instituts für Urbanistik (Difu) und der Bertelsmann Stiftung unterstützt Städte, La[...]
„Nein, das kann ich nicht.“ Die Antwort von Anton Carniaux, Chefjustiziar von Microsoft France, schockierte Millionen Microsoft-Kunden & Regierungen in Europa. [...]
Immer wieder legen Cyberangriffe Verwaltungen lahm. Gleichzeitig fehlen Fachkräfte, um IT-Sicherheit wirksam umzusetzen. Städte, Landkreise und Gemeinden stehen[...]
Winkhaus erweitert elektronisches Schließsystem um Möbelschlösser für Spinde und Wertfächer
Mit dem BE 80 Möbelschloss ergänzt Winkhaus das Portfolio seines elektronischen Schließsystems blueEvo um eine vielseitige Lösung für Spinde und Wertfächer. Das[...]
Wire Bund erlangt BSI-Zulassung für VS-NfD-eingestufte Informationen
Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) erteilte dem Messenger Wire Bund die Zulassung für die Verarbeitung und Übertragung von Daten mit [...]
Innovative Redundanz: Patentiertes Messsystem von ACS setzt neue Standards bei der Pegelmessung!
Mit seinem patentierten Pegelmesssystem hat ACS Control-System die Standards für Messsicherheit und -genauigkeit in der Wasserwirtschaft neu definiert! Das Beso[...]