Wenn Sie einwilligen, verwenden wir Dienste, die Informationen im Endgerät eines Seitenbesuchers speichern oder dort abrufen. Anschließend verarbeiten wir die Informationen intern weiter, ohne diese an Drittanbieter weiter zu geben. Das hilft uns, unsere Website optimal zu gestalten und die Besucher besser zu verstehen.
Hightech für Luft und Wasser im Kanal: COALSI startet Mitte 2025 als eigenständige Gesellschaft durch (Foto: COALSI)
Seit Jahren Kompetenzzentrum für Luftreinhaltung und Fremdwasser in der Fritzmeier-Gruppe, jetzt Ausgründung als eigenständige Gesellschaft: Die coalsi GmbH bündelt die bisherigen Aktivitäten der gleichnamigen Marke und tritt mit erweitertem Angebot am Markt auf.
Für den bayerischen Hersteller ist dies ein strategischer Schritt, um den gestiegenen Anforderungen und der zunehmenden Marktdynamik im Bereich der Umwelttechnik besser gerecht werden zu können. Die coalsi GmbH hat sich auf Geruchsfilter für Kanalsysteme, Kläranlagen und die Industrie spezialisiert. Diese gelten als besonders wirkungsvoll, da sie physikalische, chemische und biologische Verfahrensstufen kombinieren. Produkte gegen Fremdwasser im Kanalnetz runden das Sortiment ab.
Mit diesem Schritt geht eine Erweiterung des Leistungsportfolios einher: Der Außendienst wird für eine intensivere Vor-Ort-Beratung ausgebaut und der technische Innendienst wird verstärkt, um Anwenderfragen schneller und kompetenter zu beantworten. Zusätzlich wird ein eigenes Serviceteam für individuelle Projekte und deren Umsetzung beim Kunden vor Ort eingerichtet. Zudem sind Produktinnovationen in der Pipeline, die bereits dieses Jahr vorgestellt werden sollen.
„Die neue Struktur gibt uns die nötige Flexibilität, um Kommunen und Betriebe noch direkter und lösungsorientierter zu betreuen“, erklärt die geschäftsführende Gesellschafterin Ursula Fritzmeier. Das eingespielte Team bleibt bestehen. Ebenso bleiben die bekannten Ansprechpartner, Standorte sowie die Qualitätsstandards und Werte erhalten, für die der Name Fritzmeier seit 1926 steht.
Vom Abwasser zur Ressource: Neue Wege für eine effiziente Wassernutzung
Die Wiederverwendung von Wasser gewinnt angesichts zunehmender Wasserknappheit und steigender Klimarisiken an Bedeutung. Im europäischen Forschungsprojekt DECIR[...]
Der Systemcharakter der Funke-Produktpalette kam den Beteiligten einer Kanalerneuerung in Bexbach gelegen. Notwendig war hier eine Nennweitenreduzierung. Der Ku[...]
Duktile Gussrohre mit äußerer Zementmörtelumhüllung nach EN 15542 mit dem Gütezeichen RAL-GZ 699 können grabenlos eingebaut werden und bieten eine hohe mechanische Belastbarkeit.
Der Erfolg einer Kanalsanierungsmaßnahme entscheidet sich nicht allein an der Auswahl einzelner Verfahren. Entscheidend ist, ob Planung, Technik und Bauausführu[...]
Hochleistungspumpen für Berliner Infrastrukturprojekt
Beim Neubau eines rund 30 Meter tiefen Regenüberlaufbeckens in Berlin kommt der Baustellenentwässerung eine Schlüsselrolle zu. Während der gesamten Bauzeit müss[...]
Das IKT – Institut für Unterirdische Infrastruktur schreibt zum 19. Mal den Preis „Goldener Kanaldeckel“ aus. Ausgezeichnet werden Mitarbeiterinnen und Mitarbei[...]
Das stark geschädigte Bestandsbauwerk und der sensible Standort in Gewässernähe machten die Sanierung eines großdimensionierten Abwasserschachts im nordrhein-we[...]
Der neue Mengenmessschacht VodaCheck von Mall wurde speziell für den Einsatz in kommunalen und industriellen Trinkwassernetzen mit Durchflussleistungen von DN 5[...]
Seit Jahrzehnten prägt Funke Kunststoffe den Kanalbau mit innovativen und nachhaltigen Systemlösungen. Dabei zählt das HS®-Kanalrohrsystem seit über 30 Jahren z[...]