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Umwelt- und Nachhaltigkeitsaussagen sind Angaben der jeweiligen Hersteller und wurden redaktionell nicht verifiziert.
Dieser Artikel wurde in der Ausgabe der gedruckten Kommunalwirtschaft abgedruckt.
Hydraulische Fingerbalkensysteme für die Gehölzpflege & Co.
06.03.2023 – Lesezeit ca. 3 Minuten
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Auf Basis der eigenen Kompetenz als weltweit führendem Hersteller von Schnitttechnik für Ernteprozesse erweitert Group Schumacher das Produktportfolio. Damit hält die bewährte Technik auch in neuen Anwendungsbereichen Einzug. Mit den drei Modellen KM-S, KM-L und KM-X sind jetzt drei leistungsstarke hydraulische Ast- und Heckenscheren verfügbar, die flexibel an unterschiedlichsten hydraulischen Auslegerarmen, etwa von Traktoren mit Frontladern oder Baggern, verwendet werden können. Mit individuell angepassten Arbeitsbreiten von 1,2 bis 3 Meter und ausgelegt auf bis zu 3 Zentimeter dicke Äste ist die KM-S das Standardmodell. Das kompakte Modell KM-L mit 1,2 oder 1,65 Meter Arbeitsbreite eignet sich dank des Gewichts von gerade einmal 40 Kilogramm auch für kleinere Trägerfahrzeuge. Am oberen Ende der Skala rangiert das hochstabile, für Baggerausleger oder andere schwere kommunale Trägerfahrzeuge ausgelegte Modell KM-X; mit 1,7 bis 2,4 Meter Arbeitsbreite werden hier auch Äste mit bis zu 6 Zentimetern Durchmesser sauber geschnitten. Die drei Modelle werden unter der Eigenmarke EWM von Group Schumacher entwickelt und gefertigt.
KM-S, KM-L und KM-X: Leistungsstarke hydraulische Ast- und Heckenscheren der Marke EWM
Bewährte Technik mit beidseits verschraubten Stahlfingern und gehärteten Klingen
Spezifische Antriebslösungen: Im Dialog mit OEM-Partnern
Praxisbetriebe für Kooperationsprojekte gesucht
Glatter Schnitt – gesundes Wachstum
Bei der Gehölzpflege ist ein glatter, sauberer Schnitt ohne Zerfaserung der Aststümpfe eine wesentliche Voraussetzung dafür, dass die Gehölze schonend und ohne Verwachsungen nachtreiben können, während Pilze und andere Schaderreger kaum Eintrittspforten in die Pflanzen finden. Dazu kommen bei der KM-S und bei der KM-L die bewährten, oben gezahnten ProCut-Klingen zum Einsatz. Während die KM-L mit einem kompakten, auch für feuchte Bedingungen ausgelegten C-Drive-Kurbelantrieb ausgestattet ist, sind bei den Modellen KM-S und KM-X für eine hohe und verlustarme Kraftübertragung Pro-Drive-Planetenantriebe der Marke EWM verbaut. Überdies kommen bei dem KM-X als dem leistungsstärksten Modell die AxeCut-Messerklingen mit ihrer beidseitigen Schneide zum Einsatz und sorgen im Zusammenspiel mit den robusten AxeCut-Doppelfingern mit ihrer speziellen Verzahnung auch bei stärkeren Ästen für einen sicheren Halt und sauberen Schnitt.
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Spezifische Lösungen für OEM-Kunden
Für Jens Schumacher, Vice President Sales & International Operations bei Group Schumacher, sind die Mähbalken ein fertiges und hochwertiges Produkt, das für Hersteller und Händler im Bereich Schneidtechnologie und Gehölzpflege sowie von Traktoren und Kommunaltechnik die Möglichkeit eröffnet, ihren Kunden Komplettlösungen mit den entsprechenden Anbaugeräten zu bieten. Hinzu kommt, dass die hydraulischen Ast- und Heckenscheren dank des bei Group Schumacher bewährten Baukastenprinzips mit verschiedenen Hydraulikmotoren ausgestattet sowie individuell positioniert werden können. „Damit bieten wir für das OEM-Segment einerseits bewährte Technik, andererseits aber auch maximale Flexibilität. Wir sind immer daran interessiert, uns als Entwicklungspartner der OEM zu engagieren und gemeinsam an individuellen Lösungen zu arbeiten", erläutert Jens Schumacher.
Zunehmend breiteres Anwendungsfeld
Die Offenheit für Kooperationen gilt auch über die Anwendungsbereiche hinaus, in denen sich die Technik schon im Einsatz bewährt. „Bereits der Hecken- und Gehölzschnitt geht zum Teil mit speziellen Anforderungen einher, für die wir jeweils passende Lösungen anbieten können. Praxiserfahrungen zeigen aber, dass sich die Technik auch beim Schnitt im Obst- und Weinbau oder sogar bei der Gemüseernte bestens bewährt. Diese erkennbare Ausweitung der Einsatzbereiche ist ein Grund dafür, dass wir interessierte Praxisbetriebe suchen, mit denen wir daran arbeiten können, auch Nischensegmente effizient zu mechanisieren. Betriebsleiter, die Interesse an einer entsprechenden Kooperation haben, können uns gerne ansprechen", so Jens Schumacher abschließend.
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