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Bereitstellung von Trinkwasser im öffentlichen Raum
21.08.2023 – Lesezeit ca. 3 Minuten
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Leitungsgebundene BRITA Wasserspender passen in jede Umgebung und laden ein, sich schnell und unkompliziert mit einem Schluck frischen Trinkwassers zu erfrischen.
Öffentliche Einrichtungen haben eine Vorbildfunktion, wenn es um eine treibhausneutrale Gestaltung der Verwaltung und den Klimaschutz geht. Zur Schonung natürlicher Ressourcen müssen sie auf Flaschengebinde für die Trinkwasserversorgung verzichten.
Der Einsatz leitungsgebundener Wasserspender erfüllt sowohl gesetzliche Auflagen als auch das Bedürfnis der Mitarbeiter nach frischem Tafelwasser. Zusätzlich zum internen Bedarf erhielten Kommunen mit dem am 12.01.2023 in Kraft getretenen Wasserhaushaltsgesetz die Verpflichtung, Trinkwasser-Zugang im öffentlichen Raum bereitzustellen.
Öffentlich zugängliches Trinkwasser – so sieht's aus
Laut einer Umfrage des Umweltbundesamtes gibt es deutschlandweit erst 1.300 Trinkwasserbrunnen. Die Anzahl der Anlagen variiert je nach Bundesland zwischen 3 und 286 Anlagen. 60% davon auf öffentlichen Plätzen, 40% in öffentlichen Gebäuden. Manche dieser Anlagen werden aufgrund von Witterungsbedingungen (Frost) nur saisonal betrieben.
Es wird heiß in urbanen Räumen
Nicht nur laut Gesetz, sondern auch im Hinblick auf künftige Hitzeereignisse wird die Bereitstellung von qualitativ hochwertigem Trinkwasser in öffentlichen Räumen immer wichtiger. Eine Möglichkeit, damit Kommunen dieser Verpflichtung nachkommen können. sind leitungsgebundene Indoor-Wasserspender in Verwaltungsgebäuden.
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BRITA Wasserspender für öffentliche Einrichtungen
Leitungsgebundene Wasserspender in der Verwaltung sind nachhaltig, sicher, hygienisch und sparen Kosten ein. Es stehen unterschiedliche Modelle zur Verfügung. Je nach Bedarf können Wasserspender fest installiert, auf Tischen aufgestellt oder als robustes Standgerät im Flur eingesetzt werden. Die Öffentlichkeit erhält Zugang zu frischem, gekühltem Wasser – still oder sprudelnd. Über die Anbindung an die Wasserleitung ist die ständige Versorgung gesichert. Die leitungsgebundenen Wasserspender sind robust, bedienerfreundlich und leicht zu reinigen. Für öffentliche Räume, in denen wir uns gerne aufhalten! „Liebe Kommunen, gehen Sie mit gutem Beispiel voran und setzen Sie auf nachhaltige Trinkwasserversorgung. Wir haben das große Glück in Deutschland, hervorragendes Leitungswasser zu haben. Das sollten wir genießen", appelliert Thilo Hartz, Business Development Manager Public and Education bei BRITA.
Vorteile von Indoor-Wasserspendern in Verwaltungsgebäuden
Durch das Aufstellen im Innenbereich sind die Geräte vor Vandalismus geschützt.
Optimale Sauberkeit und Hygiene sind durchgehend gewährleistet.
Das Angebot steht ganzjährig zur Verfügung und muss nicht bei Frost abgeschaltet werden.
Bürgerinnen und Bürger sind auch bei langer Aufenthaltsdauer im Innenbereich immer gut mit frischem Wasser versorgt.
Es genügt ein einfacher Wasser- und Stromanschluss – größere bauliche Maßnahmen entfallen.
Es besteht keine Pflicht zur Überprüfung und Beprobung durch das Gesundheitsamt.
Publikumsverkehr? Hygiene ist entscheidend!
BRITA Wasserspender sind serienmäßig mit einer thermischen Keimsperre ausgestattet. Der Auslasshahn wird mithilfe des BRITA ThermalGate™ alle 90 Min. auf über 125°C erhitzt. Auf diese Weise wird verhindert, dass Verunreinigungen des Wasserauslasses – z.B. über das Berühren mit der Hand – in das Geräteinnere gelangen können.
Das integrierte Hygienesystem bietet optimale Sicherheit. Zusätzlich stellen regelmäßige Wartungen der BRITA Servicetechniker die dauerhafte Funktionstüchtigkeit sicher.
Noch nicht hygienisch genug? HygienePlus kann noch mehr.
Für höchste Hygieneanforderungen haben wir aus jahrzehntelangen Erfahrungen im Gesundheitsbereich gelernt. BRITA HygienePlus bietet einen sicheren Drei-Zonen-Schutz, der selbst dem klinischen Bedarf gerecht wird. Um genau zu sein werden 99,99999% potenzieller Keime und 99,95% Zysten entfernt.
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