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Große Resonanz beim Netzwerken in Chemnitz und Stuttgart
09.04.2024 – Lesezeit ca. 2 Minuten
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Intensives Netzwerken war beim terra infrastructure day in Chemnitz Trumpf. Foto: terra infrastructure
Am 27. und 29. Februar trafen sich Bauleiter und Kalkulatoren, Poliere, Rohr- und Tiefbauer, Planer, Auftraggeber und Geschäftsführer von ausführenden Unternehmen zum ausgiebigen Netzwerken bei terra infrastructure in Chemnitz und Stuttgart. Die von Johannes Weber, Geschäftsführer der terra infrastructure GmbH, moderierten Veranstaltungen stießen auf großes Interesse und waren entsprechend gut besucht.
Verbau, Maschinentechnik und mehr
Während bei dem von Rainer Schmee (Außendienstmitarbeiter Grabenverbau Region Ost) in Chemnitz betreuten terra infrastructure day das Leistungsspektrum und die Kompetenzen des Tiefbauspezialisten im Bereich Grabenverbausysteme der Eigenmarken E+S und KRINGS sowie die Einsatzmöglichkeiten der mobilen Baustraße den inhaltlichen roten Faden bildeten, standen bei der von Bettina Briese (Außendienstmitarbeiterin Profiltechnik/Maschinentechnik) und Jürgen Klausmann (Außendienstmitarbeiter Grabenverbau Region Süd) organisierten Veranstaltung in Stuttgart neben den Verbausystemen Updates der MÜLLER Maschinentechnik und Schlossdichtungssystemen für Spundwände im Fokus. Das breitgefächerte Themenspektrum rund um die modernen Tiefbaulösungen von terra infrastructure wurde mit interessanten Vorträgen zu aktuellen branchenrelevanten Entwicklungen ergänzt. Sie reichten vom Einsatz von Flüssigboden über die baupraktische Umsetzung behördlicher Auflagen bis hin zur Vorstellung interessanter Projekte und sorgte für angeregte Diskussionen und fachlichen Austausch.
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Dementsprechend positiv fiel das Fazit der Organisatoren aus: Es waren rundum gelungene Veranstaltungen, die von den Gästen zum intensiven Netzwerken genutzt wurden. Viele nutzen auch die Chance, sich mit Mitbewerbern auszutauschen. Unter diesen Aspekten boten die terra infrastructure days in Chemnitz und Stuttgart eine hervorragende Plattform – hierin waren sich Schmee, Klausmann und Briese einig.
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