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NRW.BANK veröffentlicht aktualisierte Wohnungsmarktprofile für alle 396 Städte und Gemeinden in NRW
04.03.2026 – Lesezeit ca. 2 Minuten
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Zum Jahresende 2024 gab es in Nordrhein-Westfalen 9,3 Millionen Wohnungen. Gegenüber dem Vorjahr wuchs der Bestand durch Neubau und Umbau um 40.000 beziehungsweise 0,4 Prozent. Auch die Bevölkerungszahl stieg leicht um 0,1 Prozent und lag weiterhin knapp über 18,0 Millionen. Jede Person lebte im Durchschnitt auf 47,5 Quadratmetern Wohnfläche – rund ein Drittel mehr als zur Zeit der Wiedervereinigung. Wie sich diese und andere landesweite Trends auf kommunaler Ebene entwickeln, zeigen die Wohnungsmarktprofile der NRW.BANK, die jetzt in einer aktualisierten Auflage erschienen sind.
Die Wohnungsmarktprofile enthalten grafisch und tabellarisch aufbereitete Indikatoren aus den Themenfeldern Wohnungsbestand, Bautätigkeit, Bevölkerung, Arbeitsmarkt, Soziales und Preise. Sie geben einen Überblick über wichtige Trends und Strukturen des Wohnungsmarktes. Hierzu zählen unter anderem die Bevölkerungszahl inklusive Altersstruktur, Arbeitslosen- und Beschäftigtenzahlen, die Entwicklung der Bautätigkeit, die Eigenheimerschwinglichkeit und die Mietpreisentwicklung von Bestands- und Neubauwohnungen sowie die Entwicklung des geförderten Wohnraumbestands.
Um die kommunalen Trends einordnen zu können, enthalten die Wohnungsmarktprofile Daten zu den jeweiligen Kreisen und entsprechende Vergleichswerte für Nordrhein-Westfalen. Kurze Texte, Grafiken und Karten erläutern und veranschaulichen die Daten.
Bei der Erstellung der Profile wurden Daten aus dem Jahr 2024 genutzt. Dabei handelt es sich um die aktuellen verfügbaren Datensätze. Erstmals bilden die Wohnungsmarktprofile zudem die neuen Daten des letzten Zensus ab. Dies betrifft Zahlen zum Wohnungsbestand und zur Bevölkerung.
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