17.02.2026 – Lesezeit ca. 2 Minuten 2
Eröffneten die neue Ausstellung (v.l.): Helmut Stahl (Mitglied des Stiftungsrates der Stiftung Umwelt und Entwicklung NRW) und Dr. Patricia Peill (MdL und Vorsitzende im Ausschuss für Umwelt, Natur- und Verbraucherschutz, Landwirtschaft, Forsten und ländliche Räume) (Foto: SUE / Sarah Heuser)
Hitzewellen, Starkregen und Trockenperioden: Der Klimawandel ist in Nordrhein-Westfalen längst Realität. Mit der neuen Wanderausstellung „Klima im Wandel – Wie können wir uns daran anpassen?“ zeigt die Stiftung Umwelt und Entwicklung Nordrhein-Westfalen, wie sich das Leben in NRW bereits verändert – und welche konkreten Möglichkeiten es gibt, sich auf die Folgen vorzubereiten. Die Ausstellung wurde heute im Landtag in Düsseldorf eröffnet und ist dort bis zum 6. März 2026 zu sehen. Kommunen und Bildungseinrichtungen können sie danach kostenfrei bei der Stiftung ausleihen.
Die Ausstellung beleuchtet das Thema Klimaanpassung aus vier Perspektiven:
Die Ausstellung lädt ein, gemeinsam nach vorn zu blicken – mit Informationen, guten Beispielen und zukunftsfähigen Ideen. Sie zeigt, wie Klimaanpassung vor Ort konkret aussehen kann.
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Die Wanderausstellung richtet sich an die Menschen in NRW und wurde anlässlich des 25-jährigen Jubiläums der Stiftung Umwelt und Entwicklung Nordrhein-Westfalen konzipiert. Vom 10. Februar bis 6. März 2026 wird die Ausstellung für Besucherinnen und Besucher im Landtag in Düsseldorf zu sehen sein. Danach können andere Städte und Gemeinden sowie Bildungseinrichtungen (z. B. Schulen, Volkshochschulen, BNE-Regionalzentren) und sonstige Institutionen in NRW die Ausstellung kostenfrei bei der Stiftung ausleihen. Ziel ist es, Klimaanpassung sichtbar und vor Ort erlebbar zu machen.