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Auf der Suche nach den inklusivsten Städten der EU
Kommunen können sich jetzt für den Preis „Europäische Hauptstädte für Integration und Vielfalt 2026“ bewerben
10.12.2025 – Lesezeit ca. 2 Minuten
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Der Preis „Europäische Hauptstädte für Integration und Vielfalt“1 ist mit seiner 5. Ausgabe nun für Bewerbungen offen.
Mit dem 2020 ins Leben gerufenen Preis werden Städte, Gemeinden und Regionen aller Größenordnungen ausgezeichnet, die die Kraft der Vielfalt nutzen und durch ihre innovativen Initiativen, politischen Maßnahmen und Programme inklusive Gemeinschaften fördern. Der Wettbewerb bietet Kommunen die Gelegenheit, politische Maßnahmen und Initiativen vorzustellen, die mehr Vielfalt und Inklusion für alle bewirken.
Die Europäische Kommission wird die bei einer Preisverleihung am 21. April 2026 in Brüssel die Gewinner bekanntgeben. An der hochrangigen Veranstaltung werden Bürgermeisterinnen und Bürgermeister, nationale Bedienstete, für Vielfalt und Integration engagierte Personen und politisch Verantwortliche teilnehmen.
Mit diesem Preis werden die großen Anstrengungen der Städte, Gemeinden und Regionen in der EU gewürdigt, die sich für den Aufbau einer inklusiven und gerechten Gesellschaft einsetzen. Die Ehrung von Kommunen, die sich beim Einsatz für Vielfalt und Integration hervortun, trägt dazu bei, die Standards anzuheben und andere dazu zu inspirieren, ein Umfeld zu schaffen, in dem sich alle Menschen entfalten können. Das diesjährige Schwerpunktthema „Inklusive Arbeitsmärkte für alle“ unterstreicht die Bedeutung der Chancengleichheit am Arbeitsplatz und auf dem Arbeitsmarkt insgesamt.
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Mit dem Preis werden in zwei Hauptkategorien die Gewinner von Gold, Silber und Bronze ausgezeichnet:
Kommunen mit einer Einwohnerzahl von weniger als 50 000 Personen
Kommunen mit einer Einwohnerzahl von mehr als 50 000 Personen
2026 wird ein Sonderpreis an Kommunen für ihre Arbeit an „inklusiven Arbeitsmärkten für alle“ vergeben.
Der Preis „Europäische Hauptstädte für Integration und Vielfalt“ steht allen Kommunen in der EU offen. Er bietet die Gelegenheit, politische Maßnahmen und Initiativen vorzustellen, die eine gerechtere und inklusivere Gesellschaft fördern, indem sie gegen Diskriminierung aus Gründen des Geschlechts, der ethnischen Herkunft, der Religion oder Weltanschauung, einer Behinderung, des Alters oder der LGBTIQ-Identität vorgehen.
Bewerbungen können über die Website des Preises2 bis zum 30. Januar 2026 eingereicht werden.
Die in die engere Wahl gekommenen Bewerbungen werden auf der offiziellen Website veröffentlicht, während die Gewinner bei der Preisverleihung am 21. April 2026 in Brüssel ausgezeichnet werden.
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