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Umwelt- und Nachhaltigkeitsaussagen sind Angaben der jeweiligen Hersteller und wurden redaktionell nicht verifiziert.
Dieser Artikel wurde in der Ausgabe Juni / Juli 2025 der gedruckten Kommunalwirtschaft abgedruckt.
Mit dem leitungsgebundenen Wasserspender WPD 55 bringt Kärcher ein neues, modern designtes Modell für die Einstiegsklasse auf den Markt. Die Kühlleistung wurde im Vergleich zum Vorgängermodell um rund zwei Drittel auf 25 l/h gesteigert. Zudem punktet der Wasserspender von der Bedienung bis zur Reinigung durch einfache
Handhabung. Der Hy-Pure-Plus-Filter entfernt Schadstoffe, Rückstände und
Mikroplastik aus dem Wasser und sorgt für einen guten Geschmack. Der
WPD 55 ist eine umweltschonende, zeit- und kostensparende Lösung, die
kühles Trinkwasser für bis zu 30 Personen jederzeit verfügbar macht.
Der leitungsgebundene Wasserspender WPD 55 von Kärcher ist in zwei
Varianten verfügbar. Das Basismodell liefert gekühltes Wasser sowie Wasser
mit Raumtemperatur, das Modell WPD 55 S bietet gekühltes stilles und
gekühltes sprudelndes Wasser. Über berührungssensitive Tasten auf der leicht
zu reinigenden Glasfront erfolgt die Bedienung, in der Tropfschale mit
Füllstandsanzeige befindet sich eine Positionierhilfe für die Gläser.
Der Hy-Pure-Plus-Filter, der mit Aktivkohle und einer Ultrafiltrationsmembran
arbeitet und für höchste Wasserqualität sorgt, ist alle sechs bis zwölf Monate zu
wechseln. Er wird als Kartusche geliefert und kann einfach über eine
Serviceklappe getauscht werden. Die Reinigung des Wasserspenders lässt sich
mit Reinigungstabs einfach und gründlich erledigen, ohne dass ein
Servicetechniker gerufen werden muss. Bei Bedarf bietet Kärcher für die
Modelle WPD 55 und WPD 55 S aber auch Full-Service-Pakete sowie Miet- und
Leasingmöglichkeiten an.
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Kärcher wird 90
Kärcher feiert 2025 sein 90-jähriges Jubiläum. Gegründet 1935 von Alfred
Kärcher als Tüftlerwerkstatt für Heiztechnik in Stuttgart, entwickelte sich das
Familienunternehmen zu einer weltbekannten Marke für Reinigungstechnik.
Schon früh zeichneten sich die Produkte durch technische Innovation aus –
eine Eigenschaft, die bis heute die DNA des Unternehmens prägt.
Der Einstieg in den Reinigungsmarkt erfolgte 1950 mit dem ersten
europäischen Heißwasser-Hochdruckreiniger KW 350. Nach Alfred Kärchers
Tod 1959 übernahm seine Frau Irene die Führung und trieb die
Internationalisierung voran. 1974 fokussierte sie das Unternehmen strategisch
auf die Hochdruckreinigung und etablierte das heute bekannte Kärcher-Gelb.
Unter ihrer Leitung entwickelte sich Kärcher zum Weltmarktführer. 1984 folgte
ein weiterer Meilenstein: der HD 555, der weltweit erste tragbare
Hochdruckreiniger für Privathaushalte.
Neben Innovation und einem breiten Portfolio mit über 3.000 Produkten rund
um Reinigung und Pflege, spielt Nachhaltigkeit eine zentrale Rolle. Kärcher
setzt sich mit zahlreichen Maßnahmen für Emissionsreduktion,
Ressourcenschonung, Abfallvermeidung und Kreislaufwirtschaft ein und wurde
dafür mehrfach ausgezeichnet.
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