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Neues Einstiegsmodell von Kärcher: Kehrmaschine KM 70/15 C Classic

Fünfmal schneller als ein Besen

27.01.2025 – Lesezeit ca. 2 Minuten 36

Fünfmal schneller als ein Besen

Im Vergleich zu einem Besen ist ein besseres Reinigungsergebnis in einem Fünftel der Zeit erreicht, ohne Staub zu verwirbeln.

Die neue handgeführte Kehrmaschine KM 70/15 C Classic von Kärcher ist auf die Entfernung mittlerer Schmutzmengen ausgelegt – beispielsweise rund um Gebäude oder in kleinen Lagerhallen. Als preiswertes Modell der Einstiegsklasse bietet die KM 70/15 C Classic eine robuste Bauweise, einfache Handhabung und eine gute Kehrleistung. Im Vergleich zu einem Besen ist ein besseres Reinigungsergebnis in einem Fünftel der Zeit erreicht, ohne Staub zu verwirbeln. Somit bringt die neue Kehrmaschine von Kärcher Anwendern in Tankstellen, Handwerksbetrieben oder Hotels mehr Effizienz und eine große Arbeitserleichterung.

Es sind die Details, die die KM 70/15 C Classic zu einer langlebigen und robusten Lösung machen. Um das Risiko von Beschädigungen zu reduzieren, liegt die Wandstärke der Kunststoffbauteile bei 5 mm, die Lenkrolle ist nicht gesteckt, sondern geschraubt. Zudem ist die Kehrmaschine mit 12,7 kg vergleichsweise leicht und dank des nach vorne wegklappbaren Schubbügels platzsparend zu verstauen. Der Kehrgutbehälter mit einem Volumen von 32 l lässt sich dank Haltegriff einfach entnehmen, auf dem Boden abstellen und entleeren, die Flächenleistung liegt bei 2.800 m²/h.

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Das Modell KM 70/15 C 2-in-1 Classic verfügt zusätzlich zum Standard-Seitenbesen über einen harten Seitenbesen, der durch die höhere mechanische Wirkung dazu in der Lage ist, auch feuchte Verschmutzungen zu lösen und zu entfernen. Über einen Bajonettverschluss kann der Seitenbesen werkzeuglos ausgetauscht werden.

Kärcher wird 90

Kärcher feiert 2025 sein 90-jähriges Jubiläum. Gegründet 1935 von Alfred Kärcher als Tüftlerwerkstatt für Heiztechnik in Stuttgart, entwickelte sich das Familienunternehmen zu einer weltbekannten Marke für Reinigungstechnik. Schon früh zeichneten sich die Produkte durch technische Innovation aus – eine Eigenschaft, die bis heute die DNA des Unternehmens prägt.
Der Einstieg in den Reinigungsmarkt erfolgte 1950 mit dem ersten europäischen Heißwasser-Hochdruckreiniger KW 350. Nach Alfred Kärchers Tod 1959 übernahm seine Frau Irene die Führung und trieb die Internationalisierung voran. 1974 fokussierte sie das Unternehmen strategisch auf die Hochdruckreinigung und etablierte das heute bekannte Kärcher-Gelb. Unter ihrer Leitung entwickelte sich Kärcher zum Weltmarktführer. 1984 folgte ein weiterer Meilenstein: der HD 555, der weltweit erste tragbare Hochdruckreiniger für Privathaushalte.
Neben Innovation und einem breiten Portfolio mit über 3.000 Produkten rund um Reinigung und Pflege, spielt Nachhaltigkeit eine zentrale Rolle. Kärcher setzt sich mit zahlreichen Maßnahmen für Emissionsreduktion, Ressourcenschonung, Abfallvermeidung und Kreislaufwirtschaft ein und wurde dafür mehrfach ausgezeichnet.

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