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Bei Arbeiten unter laufendem Bahnbetrieb setzt die Sanierungstechnik Dommel auf grabenlose Verfahren, um Entwässerungsleitungen präzise über bestehende Zugänge instand zu setzen. (Bild: Sanierungstechnik Dommel)
Die Sanierung von Entwässerungsleitungen unter Bahngleisen zählt zu den technisch anspruchsvollsten Disziplinen der Kanalsanierung. Offene Bauweisen sind häufig aufgrund von Platzmangel, Umweltauflagen oder laufendem Bahnbetrieb nicht realisierbar. Hier bieten grabenlose Verfahren eine sichere und wirtschaftliche Lösung.
Die Sanierungstechnik Dommel setzt dabei auf präzise abgestimmte Verfahren, die über bestehende Schächte und Zugänge umgesetzt werden – beispielsweise im Rohr-Relining-Verfahren, im Tight-In-Pipe-Verfahren oder durch manuelle Innenreprofilierung mit leistungsfähigen Beschichtungssystemen. Auch komplexe Bauwerke mit wechselnden Querschnitten und integrierten Versorgungsleitungen können so nachhaltig instandgesetzt werden. Ein Beispiel dafür ist die Sanierung eines Hauptsammlers unter einer stark frequentierten Bahnstrecke in Bruchsal, welche die Sanierungstechnik Dommel GmbH erfolgreich im laufenden Bahnbetrieb ausführte. Auch auf den Liegenschaften ist Dommel schon seit über zehn Jahren für verschiedene Bahn-Gesellschaften aktiv, um dichte und betriebssichere Entwässerungsanlagen wieder herzustellen.
Das zentrale Qualitätsmerkmal der Kanalprofis liegt in der Kombination aus fundierter Planung, technischer Expertise und langjähriger Erfahrung im Umgang mit anspruchsvollen Rahmenbedingungen. Selbst unter beengten Verhältnissen und hohen Sicherheitsanforderungen entstehen zuverlässige und langlebige Lösungen – ohne Aufbruch der Oberfläche und ohne Beeinträchtigung des Bahnverkehrs. Die grabenlose Sanierung unter Bahngleisen trägt so zur effizienten, sicheren und nachhaltigen Instandhaltung und langfristigem Erhalt der Infrastruktur bei.
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