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Montage mit dem Akku-Bohrschrauber: Der Funke VPS Turbo ist für nachträgliche Einbindungen in Kanalrohre mit Nennweiten von DN 300 bis DN 2400 ausgelegt. (Foto: Funke Kunststoffe GmbH)
Auf ihrem Messestand (B3.105) zeigt die Funke Kunststoffe GmbH wie Infrastruktur heute funktioniert: vernetzt, durchdacht, praxisnah und im System. Im Fokus stehen innovative Lösungen aus den Bereichen Regenwasserbewirtschaftung, Hausanschlüsse, Rohrverbindungen, Schachtabstürze und Bodenbefestigung, die den Arbeitsalltag der Baupartner auf der Baustelle spürbar erleichtern. Dementsprechend dürfen sich die Besucher des Funke-Messestandes wieder auf einen bunten Strauß an Neuentwicklungen und zukunftsweisenden Systemlösungen freuen. Stellvertretend zu nennen sind der Funke VPS Turbo, mit dem sich Hausanschlüsse nachträglich schnell und sicher erstellen lassen sowie der UrbanClean Filter, mit dem Funke ein neues Filtersystem entwickelt hat, das ein enorm breites Spektrum der im urbanen Raum anfallenden Schadstoffe zurückhält.
Funke VPS Turbo
Der Funke VPS Turbo in der Nennweite DN/OD 160 ist für nachträgliche Einbindungen in Kanalrohre mit Nennweiten von DN 300 bis DN 2400 ausgelegt. Der Anschluss ist dabei so konzipiert, dass er nahezu unabhängig von der Wanddicke des Hauptrohres eingesetzt werden kann. Selbst in Fällen in denen die Bestandsleitung nicht standardisiert und/oder im Vorfeld nicht genau definiert werden kann, kann mit dem Funke VPS Turbo schnell und einfach die seitliche Anbindung hergestellt werden. Die Montage erfolgt ohne Spezialwerkzeug (nur mit einem Akku-Bohrschrauber mit Aufnahme SW19) und ist auf der Baustelle in kürzester Zeit einfach auszuführen. Eine speziell entwickelte Abrissschraube stellt den erforderlichen Anpressdruck sicher.
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UrbanClean Filter
Im UrbanClean Filter können Niederschlagsabflüsse, welche von Dachflächen, Fassaden oder Parkplatzflächen stammen, behandelt bzw. gefiltert werden. Dafür sorgt eine mit UrbanClean Substrat gefüllte Filterpatrone, die zentral im Schacht (DN/OD 400) positioniert ist. Zulaufende Niederschlagsabflüsse gelangen über eine Verteilplatte in den Schlammeimer. Hier können sich im Niederschlagsabfluss enthaltene Partikel absetzen, bevor das Wasser die Substratpassage in der Filterpatrone durchläuft und behandelt bzw. gefiltert wird. Die Behandlung erfolgt über Filtration, Adsorption, Ionenaustausch, Fällung und biologischem Abbau. Für alle Anwendungen gilt, dass abfiltrierbare Stoffe AFS63 (Partikel mit einer Größe von 0,45 µm bis 63 µm) zurückgehalten werden, ebenso wie organische Spurenstoffe und deren Zersetzungsprodukte.
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