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Dieser Artikel wurde in der Ausgabe November/Dezember 2025 der gedruckten Kommunalwirtschaft abgedruckt.
Elmshorner Wohnungsbaugesellschaft schmückt 60 Wohneinheiten mit Vandersanden-Riemchen
Wo gibt's denn so was? Günstige Wohnungen in Berlin, modern geschnitten!
04.11.2025 – Lesezeit ca. 4 Minuten
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Gegen die Wohnungsnot in Berlin! Architekt Thomas Krispin wollte mit seinem Entwurf möglichst schnell möglichst viele, möglichst gut geschnittene Wohnungen in guter Lage und mit guter Anbindung schaffen. „Also eigentlich die unmögliche Quadratur des Kreises, aber es hat geklappt“, sagt Krispin. Um die Investition in die Immobilie möglichst gut zu schützen, plante Architekt Krispin für den Bauherren Semmelhaack eine Riemchenfassade von Vandersanden nachhaltig und attraktiv zu gestalten.
Begehrt sind die Wohnungen im Berliner Stadtbezirk Pankow offensichtlich, denn die Wohnungsbaugesellschaft m.b.H. Th. Semmelhaack konnte die 60 Wohneinheiten in kürzester Zeit vermieten. Für den Architekten Thomas Krispin von Krispin Architekten bedeutet das: „Wir sind unserem Ziel, endlich dem Wohnungsmangel zu begegnen, wieder einen Schritt näher gekommen. Das neue Wohnkarree an der Jenny-Lind-Straße und Elsa-Brändström-Straße im südlichen Pankow ist schon heute extrem beliebt.“
Riemchen für langfristig schöne Fassaden, auch in der Großstadt
Bei der Wahl des Fassadenmaterials entschieden sich die Wohnungsbaugesellschaft Semmelhaack und Architekt Krispin für eine möglichst wartungsfreie Variante, nämlich auf Riemchen. Die Wahl fiel auf die grau-nuancierten Strangpress-Riemchen „Roman Theatre“ vom Ziegelexperten Vandersanden. „Riemchen haben für die Jenny-Lind-Straße einen ganz besonderen Charme“, sagt Architekt Krispin. „Denn mit der Riemchenfassade setzen wir das Gebäude von den benachbarten Wohnblöcken ab, die allesamt verputzt sind. Und außerdem ist die Fassade mit den hübschen Riemchen quasi wartungsfrei. Instandhaltungskosten, wie Reinigen, neu streichen oder gar neu verputzen entfallen. Und die Fassade wird auch in 50 oder mehr Jahren immer noch super aussehen.“
Farblich chic, Fassaden-Spannung durch unterbrochenen Wildverband
Volker Mühlenbeck vom Vandersanden Brick Solutions-Außendienst sagt: „Die ‚Roman Theatre‘-Riemchen werden im Strangpress-Verfahren unter maximaler Schonung natürlicher Ressourcen hergestellt und überzeugen bei grau-nuancierter Grundfarbe mit einer gleichmäßigen und charakterstarken Ausstrahlung. Sie passen damit hervorragend zu den Balkonbrüstungen aus Edelstahl.“ Attraktiv auch die Idee für die Fugenfarbe: „Dass Architekt Krispin die Fugenfarbe auch in einem hellen Grauton gewählt hat, gibt der Fassade eine würdevolle Homogenität“, lobt Vandersanden-Vertriebler Mühlenbeck.
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„Außerdem“, sagt Architekt Krispin, „haben wir mithilfe einer Reihe senkrecht ausgeführter Riemchen pro Stockwerk die Optik der Fassade aufgelockert. Denn diese ist im Wildverband ausgeführt. Diese Rollschichten geben dem monolithischen Aussehen der sechsgeschossigen Mehrfamilienhäuser eine elegante Struktur.“
Günstig, modern geschnitten mit guter Lage und Vernetzung
Die Jenny-Lind-Straße ist nach der schwedischen Sopranistin, Jenny Lind (1820-1887), benannt. „Ich finde es hinreißend, dass wir unser etwas unprätentiöses Mehrfamilienhaus an der Straße der nach der als ‚Schwedische Nachtigall‘ bekannten Opernsängerin ausgeführt haben“, sagt Architekt Thomas Krispin mit einem Augenzwinkern. Doch damit tut der Architekt seinem eigenen Werk Unrecht. Das moderne Gebäude streckt sich über drei Hausnummern und bildet auf der Gebäuderückseite mit seinem Gegenstück auf der Elsa-Brandström-Straße das Karree.
Zum Innenhof des Karrees hat jede der 60 Wohneinheiten einen schicken kleinen Balkon für mehr Lebensqualität. Der Hof bietet nicht nur einen sicheren, weil autofreien Ort, sondern auch hinreichend Platz zum Spielen und Toben für die Kinder der Anwohner.
„Pankow besticht vor allem durch seine Idylle, kombiniert mit einer guten Infrastruktur. Die gewachsene Struktur aus Einzelhandel und Gastronomie trägt zur Attraktivität der Mehrfamilienhäuser in der Jenny-Lind-Straße bei“, sagt Krispin. „Es ist kaum verwunderlich, dass die Einheiten rasend schnell vermietet waren. Junge Familien, Senioren aber auch Singles haben sich um die Wohnungen gerissen.“ Der Kiez Pankow-Süd erfreut sich stetig wachsender Beliebtheit.
Das Leben des attraktiven Stadtteils ist überall zu spüren und zu sehen. Fußläufig von der Jenny-Lind-Straße befinden sich weitere Möglichkeiten zur Freizeitgestaltung: vom Kleingartenverein bis zum Fußballplatz, diverse Spielplätze und sogar ein derzeit sehr populäres Outdoor-Gym. Einkaufen, der Zugang zu medizinischer Versorgung und Kinderbetreuung sind ebenfalls perfekt zu erreichen.
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