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Dieser Artikel wurde in der Ausgabe März 2025 der gedruckten Kommunalwirtschaft abgedruckt.
Statement von Frank Steffens, CEO und Managing Director bei Brüninghoff, zur BAU 2025
„Die Trendwende ist jetzt“
23.01.2025 – Lesezeit ca. 2 Minuten
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Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) vermeldete zum Jahresstart eine anstehende Trendwende im Bausektor. Ein Ende der Krise im Wohnungsbau sei für 2026 zu erwarten. Entgegen der aktuellen Lage verspürt die Brüninghoff Group keine Krise – auch nicht im Wohnungsbau.
Das mag zum einen an der strategischen Aufstellung der Unternehmensgruppe mit verschiedenen Tätigkeitsfeldern und den entsprechenden Synergieeffekten daraus liegen, aber zum anderen auch an der klaren Positionierung im Bereich des seriellen, modularen und systemischen Bauens. Letzteres sorgt für kurze Bauzeiten sowie Planungssicherheit und bietet Komfort für Investoren und Auftraggeber – Faktoren, die auch zu mehreren Rahmenverträgen mit Wohnungsbaugesellschaften geführt haben. Die vorgefertigten Bauteile sind dabei nicht nur seriell und systemisch konzeptioniert, sondern auch umweltbewusst. Beispielhaft dafür sind Holz-Beton-Verbundelemente. Durch den verminderten Einsatz von Beton vereinen diese per se Umweltbewusstsein und einen reduzierten CO₂-Fußabdruck. Die etablierten, hybriden Deckenelemente hat Brüninghoff mit neuen Verbindern und einer innovativen Kerve weiterentwickelt, um sie nach der ersten Nutzungsphase einem zweiten Lebenszyklus zuzuführen. Sie werden so rückbaubar und damit kreislauffähig – ein Faktor, der zunehmend an Bedeutung gewinnt. Das zeigt auch das große Interesse an nachhaltigen Lösungen für den Wohnungsbau, der sicherlich zu den Hauptthemen der BAU 2025 für Brüninghoff zählte. Zudem war die positive Erwartungshaltung der Akteure der Baubranche auf der Messe deutlich spürbar. Es bleibt damit zu hoffen, dass die Trendwende, die Brüninghoff bereits verspürt, schon in diesem Jahr die gesamte Branche erreicht.
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