16.10.2023 – Lesezeit ca. 2 Minuten 40
Derzeit wird die Großwärmepumpe in Mertingen gebaut. Im September lieferte ein Schwerlastkran den Container, der die Wärmepumpe enthält. Bildrechte: GP JOULE, zur honorarfreien Verwendung im Zusammenhang mit der Berichterstattung über GP JOULE auf der KOMMUNALE.
Die KOMMUNALE ist Deutschlands größte Messe für Kommunalbedarf und ein etablierter Treffpunkt für Entscheidungsträger*innen und Expert*innen aus Städten und Gemeinden. GP JOULE zeigt in Halle 9, Stand 544, wie Kommunen und ganze Regionen ihren Strom- und Wärmebedarf zu 100 Prozent erneuerbar decken können.
Mit dem Umbau der Energieversorgung hin zur Klimaneutralität stehen die Kommunen vor großen Aufgaben – und vor noch größeren Chancen: GP JOULE zeigt auf der KOMMUNALE in Nürnberg, wie Städte und Gemeinden das Energiesystem mit Zukunft in die eigenen Hände nehmen können - nachhaltig, verlässlich und bezahlbar.
GP JOULE präsentiert in Halle 9 praxisnah, wie das Koppeln der Sektoren funktioniert, wie aus Wind- und Solarstrom klimafreundliche Wärme für Haushalte, kommunale Liegenschaften und Gewerbebetriebe entsteht. Zum Beispiel im bayerischen Mertingen. Dort wird derzeit das Wärmenetz der Kommune um eine Großwärmepumpe erweitert, die über einen nahegelegenen Photovoltaik-Park direkt mit grünem Strom versorgt wird - ein in dieser Größenordnung einmaliges Projekt in Deutschland.
Felix Schwahn, Geschäftsführer GP JOULE WÄRME, und Jörg Baumgärtner, Kämmerer der Gemeinde Mertingen und Geschäftsführer der ProTherm Mertingen, werden am Donnerstag, 19. Oktober, von 16 bis 16.30 Uhr in Halle 8, Stand 605 das Projekt genauer vorstellen. Der Titel des Vortrags: „Wege in eine zukunftssichere Energieversorgung für jede Kommune am Beispiel der Gemeinde Mertingen".
„GP JOULE steht für eine sinnvolle Verbindung von Sonne, Wind und Wärme", sagt Felix Schwahn. „Aus der Praxis heraus können wir zeigen, wie Kommunen eine preisstabile und nachhaltige Versorgung Ihrer Bürgerinnen und Bürger mit erneuerbaren Energien und damit gleichzeitig einen Standortvorteil für Industrie und Gewerbe schaffen. So bleibt die Wertschöpfung in der Region."