Wenn Sie einwilligen, verwenden wir Dienste, die Informationen im Endgerät eines Seitenbesuchers speichern oder dort abrufen. Anschließend verarbeiten wir die Informationen intern weiter, ohne diese an Drittanbieter weiter zu geben. Das hilft uns, unsere Website optimal zu gestalten und die Besucher besser zu verstehen.
Standardisierter BerlinPC und IT-Zentralisierung erhöhen IT-Sicherheit und entlasten Fachpersonal
Senatsverwaltung für Justiz und Verbraucherschutz beschleunigt IT-Modernisierung mit Hilfe des ITDZ Berlin
20.11.2025 – Lesezeit ca. 2 Minuten
192
Foto: iStock::jurgenfr
Die Senatsverwaltung für Justiz und Verbraucherschutz wird bis zum Jahresende ihre gesamte IT-Infrastruktur standardisieren und zentral vom ITDZ Berlin betreiben lassen.
Nach der bereits erfolgten Aktualisierung der IT-Infrastruktur in den Gebäuden werden jetzt beschleunigt alle 400 IT-Arbeitsplätze auf den standardisierten BerlinPC umgestellt. Installation, Einrichtung, Betrieb und Support erfolgen durch das ITDZ Berlin, das für die Umstellung kurzfristig Kapazitäten geschaffen hat.
Der BerlinPC ist ein standardisierter Arbeitsplatzrechner für Behörden und Organisationen der Berliner Verwaltung - mit einheitlichen Serverdiensten, Software und Hardware. Alle Programme und Daten befinden sich in der vom BSI (Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik) zertifizierten Private-Cloud-Infrastruktur des ITDZ Berlin und werden hier zentral und unter höchsten IT-Sicherheitsstandards betrieben und administriert. Dadurch können Sicherheits-Updates und Softwareaktualisierungen koordiniert und zeitnah eingespielt werden und sind sofort für alle Nutzenden verfügbar. Sie sind damit immer auf dem neuesten Stand, sowohl was IT-Sicherheit, als auch was Datenschutz und Leistung angeht. Darüber hinaus entlasten der zentrale Betrieb und Support durch das ITDZ Berlin das IT-Fachpersonal der Behörden und Organisationen.
Advertising
Abonnieren Sie unseren Newsletter mit Link zur kostenlosen PDF Ausgabe der Kommunalwirtschaft!
„Mit der Einführung des BerlinPC setzen wir unsere bewährte Zusammenarbeit mit dem ITDZ fort. Diese hat uns bereits die erfolgreiche Einführung elektronischer Verwaltungs- und Verfahrensakten in wesentlichen Bereichen der Justiz ermöglicht“, sagt Justizsenatorin Dr. Felor Badenberg. „Mit dem BerlinPC erschließt sich die Senatsverwaltung für Justiz und Verbraucherschutz nun den Zugang zu sicheren und modernen Cloudsystemen ebenso wie zu innovativen IT-Lösungen – für eine moderne Justizverwaltung in der digitalen Gesellschaft zum Nutzen aller Berlinerinnen und Berliner.“
Dr. Maria Borelli, Vorständin des ITDZ Berlin:„Mit der beschleunigten Bereitstellung des BerlinPC für die Senatsverwaltung für Justiz und Verbraucherschutz stellen wir unsere Serviceorientierung und Flexibilität einmal mehr unter Beweis. Eine standardisierte, zentral betriebene IT schafft außerdem die Grundlage für die sichere und datenschutzkonforme Nutzung innovativer Verwaltungsservices, etwa durch den Einsatz Künstlicher Intelligenz oder Automatisierung.“
Wie Kommunen Digitalisierung vor Ort wirksam verankern können
Ankerorte des digitalen Wandels – etwa Stadtlabore, Makerspaces oder Digitalwerkstätten – sind Schlüsselinfrastrukturen der Smart City, um Digitalisierung zu er[...]
HiScout und BearingPoint stärken gemeinsam die Resilienz der öffentlichen Verwaltung
HiScout, führender Anbieter integrierter GRC-Softwarelösungen, baut sein Partnernetzwerk weiter aus und arbeitet ab sofort strategisch mit der Management- und [...]
Open Source Wettbewerb für die öffentliche Verwaltung startet
Nach einem erfolgreichen Start im vergangenen Jahr geht der bundesweite Open Source Wettbewerb 2026 in die zweite Runde. Unter dem Motto „Moderne Verwaltung. I[...]
Mit dem digitalen Fahrzeugschein können Fahrzeughalterinnen und -halter ihren Fahrzeugschein (Zulassungsbescheinigung Teil I) seit November 2025 bequem und sich[...]
Anpassungsdruck für bestehende Betrauungsakte der öffentlichen Hand?
Überträgt eine Kommune einem Unternehmen eine Dienstleistung von allgemeinem wirtschaftlichem Interesse – etwa im Bereich Energieversorgung, Tourismus oder Kran[...]
Hessens Digitalministerin Prof. Sinemus bei Präsentation der Datenplattform „cosma21“ / Digitaldezernentin Hemsley stellt Starkregen-Frühwarnsystem vor / Samstag, 7. März, Stadthof
Im Zuge der S/4 Transformation hat die Cortility GmbH einige ihrer bewährten Lösungen überarbeitet um der neuen S/4-Architektur gerecht zu werden.
Dabei war es[...]
Schutz kritischer Infrastrukturen braucht klare Zuständigkeiten und rechtssichere Lösungen
Heute legt die EU-Kommission einen Aktionsplan zur Drohnensicherheit und Abwehr von Drohnen vor. Dazu erklärt Kerstin Andreae, Vorsitzende der BDEW-Hauptgeschäf[...]
Digitale Souveränität als strategische Notwendigkeit: Die drei Grundpfeiler für Europas Zukunft
Seit Jahren wird über digitale Souveränität diskutiert, meist als theoretisches Ideal. Doch die geopolitische Lage hat das Thema 2026 zur existenziellen Geschäf[...]